Iran

Iran am Rande des Zusammenbruchs

Das Massaker, das die Iraner erlebt haben, und die Drohung einer ausländischen Bombardierung stürzen die Iraner in Wut und Angst. Aber dieses Massaker spielte sich ganz anders ab, als es die westlichen Medien darstellen, und eine mögliche Bombardierung würde dem Schmerz nur noch mehr Schmerz hinzufügen.

Was geschieht im Iran? Ein Blick hinter die Schlagzeilen.

Immer das gleiche im Iran: Westliche Sanktionen sorgen für prekäre Situationen für die Bevölkerung. Es entstehen Unruhen, die dann von aussen bestärkt werden - mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen. Beteiligt sind westliche Geheimdienste aus Israel, Großbritannien und den USA. Nahostkennerin Karin Leukefeld untersucht die Berichterstattung deutscher Leitmedien und die Situation im Iran. Der Zeitpunkt hat ihren Bericht von Globalbridge.ch übernommen.

Snapback im Iran: ein weiteres Eigentor Europas

Snapback im Iran: ein weiteres Eigentor Europas
Deutschland, Frankreich und Großbritannien schwächen mit der Wiederinkraftsetzung der Iran-Sanktionen ihren Einfluss auf künftige Iran-Verhandlungen. Teheran setzt auf Geschäfte mit nichtwestlichen Staaten – Russland, China, Türkei.

Europas saubere «Drecksarbeit» gegen Iran

Europas saubere «Drecksarbeit» gegen Iran
Deutschland, Frankreich und Großbritannien lösen den „Snapback“ im Atomabkommen mit Iran aus und bereiten so der Wiedereinführung von UN-Sanktionen den Weg – mit potenziell weitreichenden Folgen

Iran will keine direkte Konfrontation mit den USA

Iran will keine direkte Konfrontation mit den USA
Irans Oberster Führer Ali Khamenei habe angeordnet, eine direkte militärische Konfrontation mit den USA zu vermeiden, berichtete die New York Times unter Berufung auf Quellen.