Eine Studie des Max-Planck-Instituts zeigt, dass womöglich viel mehr Palästinenser in Gaza getötet wurden als bisher angenommen. Über die Hälfte der Opfer sind Zivilisten
Aktuell von unserem Mitarbeiter aus Gaza: Es war Zeit, nach Gaza zurückzukehren. Der Moment, auf den ich mehrere lange Wochen gewartet hatte, war endlich gekommen – Wochen, in denen ich die Bitterkeit von Vertreibung und Obdachlosigkeit erfahren und das Leben in einem Zelt und in einer Unterkunft für Vertriebene in Nuseirat, mitten im Gazastreifen, kennengelernt hatte.
Wie wird aus dem Waffenstillstand ein haltbarer Friede, auf den sich die Menschen in Gaza auch verlassen können? Der israelische Friedensaktivist Dr. Gershon Baskin vermittelt uns die aus Sicht der Palästinenser notwendigen Massnahmen.
Zeitpunkt-Autor Abdullah Younis berichtet, wie er den Erlös der Zeitpunkt-Aktion verwendet hat. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich beteiligt haben.
Unser Mitarbeiter aus Gaza musste mit seiner Frau und seinen Kindern aus Gaza-City fliehen und lebt jetzt mit tausenden anderen in einem Flüchtlingslager. Sein Laptop wurde durch Bomben zerstört, er tippt seinen Bericht mit dem Handy.
Die bisher größte zivile Seemission versucht, einen humanitären Korridor nach Gaza zu schaffen, und setzt sich dabei sowohl militärischen Gefahren als auch politischer Kriminalisierung aus. Dieser Text soll einen Einblick in die rechtlichen Grundlagen der humanitären Seehilfe geben und verdeutlichen, wie die Welt in einer Starre der Toleranz gegenüber humanitären Verbrechen gefangen ist.
Ja, Trump will wirklich auf Gazas Überresten die Riviera des Nahen Ostens machen. Der Washington Post liegt ein entsprechendes detailliertes Papier vor. Israel arbeitet auf Zwangsvertreibung der Bevölkerung hin. Deutschland, kooperiert weiterhin.