Inmitten katastrophaler Überschwemmungen in Vertriebenenlagern im Gazastreifen verbietet Israel humanitären Organisationen die Bereitstellung von Hilfsgütern
Am Fall des getöteten Gangführers Yasser Abu Shabab beschreibt das Magazin +972, dass Israels Strategie, bewaffnete Stellvertreter im Gazastreifen einzusetzen, zusammenbricht.
Nur internationaler Druck kann Israel aufhalten, so wie er einst die Apartheid in Südafrika beendete. Erkenntnisse aus einem Abend mit israelischen Verweigerern.
Lufthansa fliegt keine Waffen mehr von Kanada nach Israel
Anfang Dezember kündigte die Lufthansa ein Embargo für Militär- und Sicherheitsgüter von Kanada nach Israel an. Ein Erfolg der Beharrlichkeit und Vernetzung von Friedensorganisationen.
Eine Studie des Max-Planck-Instituts zeigt, dass womöglich viel mehr Palästinenser in Gaza getötet wurden als bisher angenommen. Über die Hälfte der Opfer sind Zivilisten
Das Internationale Volkstribunal für Palästina vom 22. und 23. November 2025 in Barcelona befand Israel, die USA und andere westliche Mächte des Völkermords, des Ökozids sowie der Aushungerung der Palästinenser in Gaza für schuldig.
Aktuell von unserem Mitarbeiter aus Gaza: Es war Zeit, nach Gaza zurückzukehren. Der Moment, auf den ich mehrere lange Wochen gewartet hatte, war endlich gekommen – Wochen, in denen ich die Bitterkeit von Vertreibung und Obdachlosigkeit erfahren und das Leben in einem Zelt und in einer Unterkunft für Vertriebene in Nuseirat, mitten im Gazastreifen, kennengelernt hatte.
Zürich verletzte mit pauschalem Demonstrationsverbot die Versammlungsfreiheit
Die Stadt Zürich verweigerte im Oktober 2023 die Bewilligung für die Friedensmahnwache «Stopp Gewalt in Israel und Palästina». Sie handelte damit unverhältnismäßig und verletzte die Meinungs- und Versammlungsfreiheit, entschied das Statthalteramt.