Ein Teenager im Westjordanland wird von israelischen Soldaten beim Weglaufen gezielt erschossen - damit folgen sie genau den Anweisungen ihres Kommandanten: Steinwerfer sind zu erschiessen, es sei denn, sie sind Juden.
Fünf Soldaten unterschiedlicher Einheiten und Hintergründe – Infanteristen, Panzersoldaten, Reservisten, einige Familienväter, andere frisch aus der Schule – gewähren in pseudonymen Interviews der israelischen Zeitung Haaretz Einblick in ihren jüngsten Einsatz gegen die Hisbollah im Südlibanon, ein Bild von Plünderungen, sinnloser Zerstörung und psychischer Überforderung.
Eine Analyse von Swiss Policy Research sieht ideologische, religiöse und politische Gemeinsamkeiten zwischen Covid-Protestbewegungen und pro-israelischen Milieus.