Seit der Eskalation der russischen Offensive Anfang Oktober sind die Moskauer Truppen vor allem im südlichen und nördlichen Umland der Stadt deutlich vorgerückt. Die Gefahr einer Einkreisung wird für die Kiewer Streitkräfte immer realer, schreibt die Moscow Times.
Eine Analyse des ehemaligen Google-Chefs Eric Schmidt im renommierten US-Fachblatt «Foreign Affairs» lässt aufhorchen: Erstmals wird auf Basis des Drohnenkrieges laut über die faktische Niederlage der Ukraine nachgedacht.
Tödlicher Beschuss: Ukraine tötet Zivilisten auf Markplatz in Donezk
Nach Angaben der pro-moskauischen Behörden in der östlichen Stadt Donezk wurden 25 Menschen getötet und 20 weitere verletzt, schreibt die New York Times.
Nach der Einnahme von Maryinka hatten russische Truppen die Gelegenheit mehrere Autobahnen zu blockieren, die von strategischer Bedeutung sind und für Munitionslieferungen an die ukrainischen Streitkräfte genutzt werden.
Zwei Möglichkeiten für die USA: Selenskij zum Rücktritt überreden oder ihn liquidieren
Das unberechenbare Verhalten des ukrainischen Staatschefs und sein zunehmender Messias-Komplex bedeuten, dass er jetzt zu einem Vorteil für Moskau geworden ist. Je länger Selenskij an der Macht bleibt, umso eher wird er die Ukraine an den endgültigen Zusammenbruch führen, schreibt Sergei Poletajew.
Frauen an die Front: Kiew sucht erfolglos nach Ersatz für ukrainische Gefallene
Kiew versucht verzweifelt, Zehntausende von Gefallenen durch die Mobilmachung von Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen zu ersetzen. Auch Frauen werden zunehmend für Fronteinsätze einberufen, schreibt Kirill Strelinikow.