Nachrichten

Gemäss Berechnungen des Global Footprint Network ist der deutsche Erdüberlastungstag dieses Jahr am 4. Mai
Statt einer Entschädigung für den Völkermord an den Herero und Nama will Deutschland nur Entwicklungshilfe zahlen
Das Europäische Patentamt weist einen Einspruch von Bauernverbänden, NGOs und Züchtern zurück, schreibt Romeo Regenass
Erstmals seit den 1980er Jahren stirbt ein palästinensischer Sicherheitsgefangener auf diese Weise, schreibt Oren Ziv
Die Konfliktparteien im Sudan haben sich durch die Vermittlung des Südsudans auf eine siebentägige Waffenruhe geeinigt.
Analysten spielen das Risiko herunter, schreibt Vera von Lieres
Der Bundesrat verhandelt im Rahmen der WHO über ein umstrittenes Pandemieabkommen. Ob er das Parlament mitreden lässt, ist offen.
In Stockholm wird die erste selbstfahrende kommerzielle Passagierfähre der Welt in Betrieb genommen, die vollständig mit Strom betrieben wird.
Eine Sonderkommission präsentierte erstmals den Entwurf einer eigenen Verfassung
Wer in Irland künftig Medien liest oder teilt, die nicht aus dem „Mainstream“ kommen, macht sich strafbar. Das sei ein beispielloser Angriff auf die Redefreiheit, schreibt Thomas Oysmüller
Proteste gegen Rentenreform halten an
Dank Ausnahmebewilligung des Bundesrats …
Die erschütternde Beobachter-Serie jetzt als Buch
Zugleich kündigte Palmer an, seine Arbeit als Oberbürgermeister von Tübingen zunächst ruhen zu lassen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Die Universität Kiel durfte Patrik Baab im vergangenen Jahr nicht den Lehrauftrag für praktischen Journalismus entziehen.
Allein die NATO tätigt 55 Prozent aller Militärausgaben weltweit, schreibt German Foreign Policy
Der Wasserverbrauch künstlicher Intelligenzen könnte bald erhebliche Auswirkungen auf die Wasserversorgung haben.
Gefunden wurde dieses seltene Ökosystem bei einem Tauchgang mit einem U-Boot während einer Expedition.
Obwohl die Impfpässe nicht funktionierten, wird die Technologie für die digitale Identität und für Zahlungssysteme weiterentwickelt, schreibt Swiss Policy Research
Aufgrund ihrer Größe müssen sie künftig speziellen Regeln folgen, die die Nutzer online schützen sollen.