80 Prozent des Mobilfunkverkehrs findet in Häusern statt, die bereits über das Kabel mit dem Internet verbunden sind. Die Konsumentenorganisation Frequencia fordert deshalb eine getrennte Mobilfunkversorgung.
80 Prozent des Mobilfunkverkehrs findet in Häusern statt, die bereits über das Kabel mit dem Internet verbunden sind. Die Konsumentenorganisation Frequencia fordert deshalb eine getrennte Mobilfunkversorgung.
80 Prozent des Mobilfunkverkehrs findet in Häusern statt, die bereits über das Kabel mit dem Internet verbunden sind. Die Konsumentenorganisation Frequencia fordert deshalb eine getrennte Mobilfunkversorgung.
Keine Lust auf schnulzige Weihnachtsfilme? Das Portal «Filme für die Erde» bietet eine grosse Auswahl hochwertiger Dokumentarfilme zum Thema «Mensch und Umwelt» an - auch für Kinder und Familien.
Keine Lust auf schnulzige Weihnachtsfilme? Das Portal «Filme für die Erde» bietet eine grosse Auswahl hochwertiger Dokumentarfilme zum Thema «Mensch und Umwelt» an - auch für Kinder und Familien.
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Im Advent verschicken viele Hilfswerke Bettelbriefe – eine ausgezeichnete Gelegenheit, mit ihnen in Dialog zu treten und für wirkliche Nachhaltigkeit zu sorgen.
Menschen mit Demenz vergessen oft gesellschaftliche Regeln und familiäre Gepflogenheiten. Damit die Betroffenen und ihre Betreuungspersonen die Festtage trotzdem geniessen können, braucht es eine gute Vorbereitung, Flexibilität und Alternativen.
Wie Sie mit einem Betrag unter dem Preis einer Playstation 20 Bäckersfrauen, eine landwirtschaftliche Schule und ein ganzes Dorf glücklich machen.
Wie Sie mit einem Betrag unter dem Preis einer Playstation 20 Bäckersfrauen, eine landwirtschaftliche Schule und ein ganzes Dorf glücklich machen.
Anstelle von Kram, den keiner braucht, könnte man seinen Lieben zu Weihnachten etwas schenken, das Zukunft hat. Zum Beispiel einen Einführungskurs in die Permakultur: Sie bringt uns in Kontakt mit der Natur - und mit dem femininen Prinzip.
Anstelle von Kram, den keiner braucht, könnte man seinen Lieben zu Weihnachten etwas schenken, das Zukunft hat. Zum Beispiel einen Einführungskurs in die Permakultur: Sie bringt uns in Kontakt mit der Natur - und mit dem femininen Prinzip.
Anstelle von Kram, den keiner braucht, könnte man seinen Lieben zu Weihnachten etwas schenken, das Zukunft hat. Zum Beispiel einen Einführungskurs in die Permakultur: Sie bringt uns in Kontakt mit der Natur - und mit dem femininen Prinzip.
Alle Jahre wieder hinterlässt Weihnachten riesige Berge von Geschenkpapier. Es geht auch anders - mit Furoshiki. Die quadratischen Tücher sind eine echte Alternative zu Papier und können immer wieder verwendet werden.
Ein Komitee unter der Leitung des Schwyzer Arztes Toni Reichmuth hat die Kandidatur von Jacqueline Lavanchy und Felix Albert Küchler für den Bundesrat lanciert. Beide sind weder Parlamentarier noch Mitglied einer Partei und sollen den Klimaschutz glaubwürdig voranbringen.
Ein Komitee unter der Leitung des Schwyzer Arztes Toni Reichmuth hat die Kandidatur von Jacqueline Lavanchy und Felix Albert Küchler für den Bundesrat lanciert. Beide sind weder Parlamentarier noch Mitglied einer Partei und sollen den Klimaschutz glaubwürdig voranbringen.
Lebensmittelretten liegt im Trend. Es ist ein guter Trend, denn allein in der Schweiz landen jedes Jahr 2,3 Millionen Tonnen Essen im Müll. Über die App «Too Good To Go» erhält man Restaurantgerichte und Lebensmittel zu stark vergünstigten Preisen - und gutes Karma gibt's gratis dazu.
«Irreführende Informationen und Argumente zum Mobilfunk verunsichern weite Teile der Öffentlichkeit», schreibt die Swisscom in einem Brief an sämtliche Gemeinden der Schweiz. Ihr «Gemeindebrief» enthält aber selber nachweislich falsche Informationen.
«Irreführende Informationen und Argumente zum Mobilfunk verunsichern weite Teile der Öffentlichkeit», schreibt die Swisscom in einem Brief an sämtliche Gemeinden der Schweiz. Ihr «Gemeindebrief» enthält aber selber nachweislich falsche Informationen.
Unnötige Lichtimmissionen sind schädlich für Menschen und Tiere. Griffige Gesetze könnten Abhilfe schaffen.
Unnötige Lichtimmissionen sind schädlich für Menschen und Tiere. Griffige Gesetze könnten Abhilfe schaffen.
Unnötige Lichtimmissionen sind schädlich für Menschen und Tiere. Griffige Gesetze könnten Abhilfe schaffen.
Es hätte ein freundeidgenössischer Kompromiss werden sollen. Aber statt Konsens und Empfehlungen liefert die Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» nur fünf umstrittene Optionen für den Ausbau des Mobilfunks.
Es hätte ein freundeidgenössischer Kompromiss werden sollen. Aber statt Konsens und Empfehlungen liefert die Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» nur fünf umstrittene Optionen für den Ausbau des Mobilfunks.
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