Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, 2050 werden es 75 Prozent sein. Das Leben auf diesem Planeten wird mehrheitlich ein Leben in der Stadt sein. Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?
Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, 2050 werden es 75 Prozent sein. Das Leben auf diesem Planeten wird mehrheitlich ein Leben in der Stadt sein. Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?
Die Stiftung PanEco blickt auf ein intensives und spannendes Jahr 2017 zurück.
Die Stiftung PanEco blickt auf ein intensives und spannendes Jahr 2017 zurück.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
«Heimat» ist ein Begriff, der für die Linke über viele Jahrzehnte nur mit Spiessbürgertum verknüpft war und einen negativen Geschmack hatte. Gegenwärtig wird wieder viel über Heimat diskutiert – der Ausdruck darf ruhig weiter renoviert werden.
Heidi lebt, zumindest in der Werbung für Milchprodukte. Dahinter steht längst kein Alpöhi mehr, sondern immer öfters gefühlsneutrale Roboter.
Heidi lebt, zumindest in der Werbung für Milchprodukte. Dahinter steht längst kein Alpöhi mehr, sondern immer öfters gefühlsneutrale Roboter.
Nach 1200 Jahren wird in Süddeutschland erstmals der St. Galler Klosterplan realisiert. Mit alter Technik, ein paar Ochsen und vielen Freiwilligen. Zeithorizont: 60 Jahre. Die Geschichte eines verrückten Unterfangens.
Der meiste Verkehr entsteht dort, wo die Schweiz am hässlichsten ist – in den Agglomerationen – und nicht dort, wo die Distanzen am grössten sind – auf dem Land.
Der meiste Verkehr entsteht dort, wo die Schweiz am hässlichsten ist – in den Agglomerationen – und nicht dort, wo die Distanzen am grössten sind – auf dem Land.
Achim Willand kämpft vor dem Europäischen Gerichtshof für ein Verbot schädlicher Pestizide. Das Urteil dürfte weitreichende Folgen haben.
Achim Willand kämpft vor dem Europäischen Gerichtshof für ein Verbot schädlicher Pestizide. Das Urteil dürfte weitreichende Folgen haben.
Eine gesunde Welt für uns und unsere Kinder, das wollen wir doch alle. Nur sind wir uns uneins darüber, wie wir das auf den Weg bringen sollen. Massenweise Studien belegen, dass Verhaltensänderungen im grossen Stil nur auf diese Art vonstatten gehen können. Natürlich braucht man auch verhaltensökonomische Massnahmen wie günstigere Tarife für umweltfreundlichen Strom oder eine Stadtplanung, die dafür sorgt, dass Bewohner ihre Autos weniger benutzen.
Aber ohne Empathie und ohne die Einbindung der Menschen läuft es auf Zwang hinaus, auf Lösungen, die von oben nach unten gerichtet sind. Es amüsiert mich, wenn mir die Frage gestellt wird, ob wir genug Zeit dafür haben. Denn warum sollte es schneller gehen, wenn man Menschen verurteilt und ihnen vorschreibt, was richtig und falsch ist? Das ist der schnellste Weg – und zwar zum Widerstand.
Aber ohne Empathie und ohne die Einbindung der Menschen läuft es auf Zwang hinaus, auf Lösungen, die von oben nach unten gerichtet sind. Es amüsiert mich, wenn mir die Frage gestellt wird, ob wir genug Zeit dafür haben. Denn warum sollte es schneller gehen, wenn man Menschen verurteilt und ihnen vorschreibt, was richtig und falsch ist? Das ist der schnellste Weg – und zwar zum Widerstand.
Rückenschmerzen sind weit verbreitet und die Therapien zahlreich. Bei wem weder Massage, Schmerzmittel noch Training nachhaltig geholfen haben, der könnte es einmal mit einem Besenstiel probieren.
Vortrag von Brida von Castelberg, Akademie Menschenmedizin, 24. Mai, Zürich
Wie in München Arbeitssuchende aus Südosteuropa unter Brücken schlafen und aus dem sozialen Netz fallen.
Wie in München Arbeitssuchende aus Südosteuropa unter Brücken schlafen und aus dem sozialen Netz fallen.
Die Sammelfrist läuft noch bis 3. April 2019.
Die Sammelfrist läuft noch bis 3. April 2019.
25 Millionen Menschen müssen jedes Jahr ihr Zuhause verlassen – wegen Umweltkatastrophen und Klimaveränderung.
25 Millionen Menschen müssen jedes Jahr ihr Zuhause verlassen – wegen Umweltkatastrophen und Klimaveränderung.
Der deutsche Autor und Filmemacher erzählt in seinem neusten Buch überzeugende Geschichten