Mobilfunkhersteller im englischsprachigen Raum warnen seit kurzem in ihren
Geräte-Anleitungen vor gesundheitlichen Risiken
Wer glaubt, er könne nach den 01. April 2011 weiter wie gewohnt seine Heilkräuter kaufen, der könnte sich vor ungeahnten
Schwierigkeiten sehen, falls er nicht bis zum 11.11.2010 zu einem von 50.000 Aktiven wird.
Menschen, die sich von ihrem Gewissen leiten lassen, faszinieren uns zu Recht. Weitere Porträts finden Sie in unserer Zeitpunkt-Printausgabe "Die letzte Instanz".
«Neustart Schweiz» – jetzt will ein Verein konkret werden
Es war einmal eine Bank, die verhinderte Bodenspekulationen.
“Urban Farming” ist die Landwirtschaft im Wohnungsformat für Stadtbürger und -bürgerinnen.
Tief im Untergrund soll dereinst der radioaktive Schweizer Atommüll lagern. Nach einer Beobachtungsphase wird das Lager verschlossen und sich selbst überlassen - an der Oberfläche lässt man Gras darüber wachsen. Doch der Atommüll bleibt für 1'000'000 Jahre radioaktiv.
Die unabhängige Umweltaktivistin und Gentechnikgegnerin Sarah musste am Mittwoch, den 20. Oktober eine Ordnungshaft in der Justizvollzugsanstalt Bühl antreten. Wegen einer öffentlichen Genfeldbefreiung der Initiative Gendreck-Weg stand sie am Amtsgericht Kitzingen vor Gericht.
rrrevolve.ch heisst das neue grüne Online-Warenhaus der Deutschschweiz. Seit Mitte Juli 2010 bietet rrrevolve in seinem Online-Shop ein breites Sortiment an Produkten an, die ökologischen Nutzen mit gutem Design verbinden.
Zentralkomitee der Kommunistischen Partei nimmt Business-Plan für die Jahre 2011 bis 2015 an. Aus Sicht der Pekinger Wirtschaftsplaner ist Umweltschutz nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch ein Geschäft. Jetzt muss noch der Volkskongress den Fünfjahresplan billigen.
Ein blutiges Video mit explodierenden Kindern sorgt für Aufregung in der Blogosphäre. Im kontroversen Spot sprengt eine Lehrerin zwei ihrer SchülerInnen in die Luft, weil diese Desinteresse am persönlichen Klimaschutz zeigen. Hier das Video (Warnung, mit expliziter Gewaltdarstellung):
Das neue Buch von Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl