Ein blutiges Video mit explodierenden Kindern sorgt für Aufregung in der Blogosphäre. Im kontroversen Spot sprengt eine Lehrerin zwei ihrer SchülerInnen in die Luft, weil diese Desinteresse am persönlichen Klimaschutz zeigen. Hier das Video (Warnung, mit expliziter Gewaltdarstellung):
Über 90 Prozent unseres Lebens spielt sich inzwischen in künstlich beleuchteten Räumen ab, und damit tritt die gesundheitliche Wirkung dieses Lichtes in den Vordergrund. Unser ganzes Hormonsystem wird durch das in die Augen fallende und über den Sehnerv den zentralen Hormondrüsen zugeleitetes Licht in Abhängigkeit von dessen Farbzusammensetzung und dem Helligkeitsverhältnis der einzelnen Lichtfarben zueinander gesteuert; Vollspektrum Bio-Licht bringt zu 96% natürliches Tageslicht in unsere Arbeits- und Schulräume.
Die Journalistin Ursel Sieber hat in ihrem Buch "Gesunder Zweifel" den verloren gegangenen Kampf des Pharmakritikers Peter Sawicki mit der Arzneimittelindustrie geschildert und einen Blick auf die skandalösen Praktiken im deutschen Gesundheitswesens geworfen.
Gestern war mal wieder ein großes Treffen von Staatschefs in New York. Zehn Jahre nach Verkündigung der “Millennium Development Goals” waren 125 Landeshäupter angereist, um sich über den Stand bei der Beseitigung der größten Plagen der Menschheit auszutauschen. Der letzte Gipfel von so vielen Staatschefs, bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009, ist noch nicht lange her. Doch wurde nun allseits so getan, also habe der Gipfel in New York nichts mit Kopenhagen zu tun. Klimaschutz und Entwicklungspolitik finden immer noch auf getrennten Planeten statt.
Die Kraft eines Wasserwirbels reicht aus, um einen Menschen in die Tiefe zu reissen. Nun wird sie zur Stromproduktion genutzt. Schweizer Pioniere hegen das ambitionierte Ziel, ein Atomkraftwerk mit Tausenden Wasserwirbelkraftwerken zu ersetzen. Die grossen Umweltverbände bleiben zurückhaltend.
Öko-Institut aktualisiert Berechnungen auf Grundlage des Vertragsentwurfs zur Laufzeitverlängerung
Eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.
Eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.
Eine jüngst veröffentliche Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den übermässigen Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.
Eine jüngst veröffentliche Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den übermässigen Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.
Testbiotech warnt vor Einsatz synthetischer Algen