In der Eröffnungsszene von Abby Martins und Mike Prysners neuem Dokumentarfilm «Earth’s Greatest Enemy» sitzt ein obdachloser Veteran in einem Zeltlager in Brentwood, Kalifornien, und spielt Klavier. Earth’s Greatest Enemy ist ein Dokumentarfilm über die Klimakrise und den Imperialismus – darüber, wie das US-Militär den Planeten in den ökologischen Kollaps treibt.
Eine Methode, sich auf die positiven Ereignisse im Leben einzustimmen
Die Reduktion des menschgemachten CO2 durch den angeblich «sicheren und wirksamen» Futterzusatz Bovaer des Schweizer Chemiekonzerns DSM-Firmenich liegt bei 1,4 Tausendstel eines Prozent.
Die Reduktion des menschgemachten CO2 durch den angeblich «sicheren und wirksamen» Futterzusatz Bovaer des Schweizer Chemiekonzerns DSM-Firmenich liegt bei 1,4 Tausendstel eines Prozent.
Vor 35 Jahren beschloss ein junger Amerikaner, auszusteigen. Seine Sehnsucht ist auch die Sehnsucht von heute. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Ueli Maurer & Co. machen sich stark für die Meinungsfreiheit, Qualitätsjournalismus in der Krise, und vieles mehr
Ueli Maurer & Co. machen sich stark für die Meinungsfreiheit, Qualitätsjournalismus in der Krise, und vieles mehr
Der Planet kann zehn Milliarden Menschen ernähren – und doch hungert fast eine Milliarde. Hunger ist kein Mangel an Nahrung, sondern zu viel Macht in zu wenigen Händen. Wer den Weizen kontrolliert, kontrolliert den Frieden. Wer den Hunger kontrolliert, kontrolliert die Welt. Aber Hunger als Waffe funktioniert nur, solange Abhängigkeit akzeptiert wird.
Der Planet kann zehn Milliarden Menschen ernähren – und doch hungert fast eine Milliarde. Hunger ist kein Mangel an Nahrung, sondern zu viel Macht in zu wenigen Händen. Wer den Weizen kontrolliert, kontrolliert den Frieden. Wer den Hunger kontrolliert, kontrolliert die Welt. Aber Hunger als Waffe funktioniert nur, solange Abhängigkeit akzeptiert wird.

Grosses Interesse an der Gemeindeversammlung und ein klarer Entscheid
Das Schweizer Agrar- und Ernährungssystem verursacht jährlich volkswirtschaftliche Kosten von 31,8 Milliarden in den Bereichen Umwelt, Klima und Gesundheit. Gut 75% der Agrarsubventionen fördern die Produktion von tierischen Lebensmitteln.
Das Schweizer Agrar- und Ernährungssystem verursacht jährlich volkswirtschaftliche Kosten von 31,8 Milliarden in den Bereichen Umwelt, Klima und Gesundheit. Gut 75% der Agrarsubventionen fördern die Produktion von tierischen Lebensmitteln.
Das Schweizer Agrar- und Ernährungssystem verursacht jährlich volkswirtschaftliche Kosten von 31,8 Milliarden in den Bereichen Umwelt, Klima und Gesundheit. Gut 75% der Agrarsubventionen fördern die Produktion von tierischen Lebensmitteln.
Ob Pflanze, Mensch oder Tier: Lebewesen sind ständig in einem intensiven Austausch mit ihrer Mitwelt. Und dies in einem permanenten Wandel. Naturvölker zeigen uns, wie dabei und damit ein friedvoller Weg möglich ist: in Verbindung mit der Natur - von einem sozialen und gerechten Miteinander geprägt. Rosmarie Gantenbein und Bruno Rieser berichten von ihrem Projekt «Im Einklang leben mit der Natur».Das Interview führte Ueli Keller.
Ob Pflanze, Mensch oder Tier: Lebewesen sind ständig in einem intensiven Austausch mit ihrer Mitwelt. Und dies in einem permanenten Wandel. Naturvölker zeigen uns, wie dabei und damit ein friedvoller Weg möglich ist: in Verbindung mit der Natur - von einem sozialen und gerechten Miteinander geprägt. Rosmarie Gantenbein und Bruno Rieser berichten von ihrem Projekt «Im Einklang leben mit der Natur».Das Interview führte Ueli Keller.
Jardim Ângela ist ein Slum von São Paulo in Brasilien, den die UN in den 1990er-Jahren als eine der gewalttätigsten Gegenden der Welt einstufte. 2010 gründeten Musiker hier die «Favela da Paz» — auf Deutsch: Friedensslum —, ein Kulturprojekt, das Bildung in den Bereichen Musik, Medienproduktion, Selbstversorgung und mehr anbietet, um das Viertel zu einem urbanen Modell für Nachhaltigkeit und Gewaltfreiheit zu machen. In einem Interview sprechen die Mitbegründer Claudio und Fabio Miranda, Elem Fernandes und Alessandro Neres über ihr Lebenswerk und dessen Entwicklung in den letzten Jahren.
Jardim Ângela ist ein Slum von São Paulo in Brasilien, den die UN in den 1990er-Jahren als eine der gewalttätigsten Gegenden der Welt einstufte. 2010 gründeten Musiker hier die «Favela da Paz» — auf Deutsch: Friedensslum —, ein Kulturprojekt, das Bildung in den Bereichen Musik, Medienproduktion, Selbstversorgung und mehr anbietet, um das Viertel zu einem urbanen Modell für Nachhaltigkeit und Gewaltfreiheit zu machen. In einem Interview sprechen die Mitbegründer Claudio und Fabio Miranda, Elem Fernandes und Alessandro Neres über ihr Lebenswerk und dessen Entwicklung in den letzten Jahren.
Deutschland simuliert mal wieder die Vogelgrippe.
Deutschland simuliert mal wieder die Vogelgrippe.
Kaum ein Rohstoff ist derzeit stärker umkämpft als Lithium. Ohne Lithium gibt es keine Elektroautos, keine Batterien, keine Energiewende, keine technologische Zukunft. Hinter der Rhetorik von Nachhaltigkeit und grüner Energie verbirgt sich ein verzweifelter Wettlauf um die Kontrolle über das neue weisse Öl. Ein globaler Rausch, bei dem es jeder will, aber nur wenige besitzen. Und das Brutalste daran ist, dass diejenigen, die es haben, es oft nicht kontrollieren.
In ihrem neuen Buch „Die Natur der Natur“ befasst sich die weltbekannte Umweltschützerin, Physikerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva mit den wahren Ursachen der Klimaveränderung, erforscht deren enge Zusammenhänge mit unserer Ernährung und geht der Frage nach, ob industrielle „Innovationen“ wie Gentechnik, Geoengineering und künstlich erzeugte Lebensmittel die Lösung sind – oder ob sie die Krise im Gegenteil noch verschärfen.
In ihrem neuen Buch „Die Natur der Natur“ befasst sich die weltbekannte Umweltschützerin, Physikerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva mit den wahren Ursachen der Klimaveränderung, erforscht deren enge Zusammenhänge mit unserer Ernährung und geht der Frage nach, ob industrielle „Innovationen“ wie Gentechnik, Geoengineering und künstlich erzeugte Lebensmittel die Lösung sind – oder ob sie die Krise im Gegenteil noch verschärfen.
In ihrem neuen Buch „Die Natur der Natur“ befasst sich die weltbekannte Umweltschützerin, Physikerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva mit den wahren Ursachen der Klimaveränderung, erforscht deren enge Zusammenhänge mit unserer Ernährung und geht der Frage nach, ob industrielle „Innovationen“ wie Gentechnik, Geoengineering und künstlich erzeugte Lebensmittel die Lösung sind – oder ob sie die Krise im Gegenteil noch verschärfen.
In ihrem neuen Buch „Die Natur der Natur“ befasst sich die weltbekannte Umweltschützerin, Physikerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva mit den wahren Ursachen der Klimaveränderung, erforscht deren enge Zusammenhänge mit unserer Ernährung und geht der Frage nach, ob industrielle „Innovationen“ wie Gentechnik, Geoengineering und künstlich erzeugte Lebensmittel die Lösung sind – oder ob sie die Krise im Gegenteil noch verschärfen.
Ich hatte kürzlich einige Treffen mit einigen «Spellern» und Menschen, die mit ihnen arbeiten. «Speller» [Buchstabierende] sind, wie die meisten von Ihnen wissen, nonverbale autistische Menschen, die gelernt haben, zu kommunizieren, indem sie nacheinander auf Buchstaben auf einer Buchstabentafel zeigen. Nach diesen Treffen war mir klar, wie wichtig die Speller für die Zukunft der Menschheit sind.