Artikel
Entwicklungshilfe aus Bolivien
In Bolivien ist der Kampf um die eigenen Rechte oft ein Kampf ums Überleben. In Deutschland streiten viele nicht einmal mehr für ihre Rechte
Das Asylrecht und die Schlepperbanden
Die Schlepper sind das Produkt der europäischen Asyl-Gesetzgebung
Zufall oder Absicht?
Die «Migrationswaffe» ist leider keine Erfindung von Verschwörungstheoretikern. Ob die Flüchtlingswelle dieses Jahres darunter fällt, ist schwer zu sagen. Aber es gibt ein paar interessante Indizien.
Fliehen oder standhalten
Die «Flüchtlingskrise» zeigt uns, dass es positive emotionale Ansteckung geben kann. Und dass es konstruktiv sein kann, Probleme willkommen zu heissen.
Fragebogen für Elektrosensible
Der Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte bittet Betroffene um Mithilfe
Interview zu "Die dunkle Seite der Wikipedia"
Die Wikipedia ist für die meisten von uns inzwischen alltägliches Nachschlagwerk. Ist sie das aber auch zu Recht? Ist sie seriös und überparteilich, klärt sachlich über verschiedene Standpunkte auf? Nein, meint der Filmemacher Markus Fiedler, dessen Dokumentarfilm „Die dunkle Seite der Wikipedia“ soeben erschien. Fiedler bescheinigt dem Online-Lexikon vermachtet-autoritäre, intransparente Strukturen sowie Parteilichkeit bei gesellschaftspolitischen Artikeln – und steht mit dieser Einschätzung alles andere als allein. Stimmt es, dass die Wikipedia die Kriegslügen der Leitmedien überwiegen einfach nachvollzieht? Dass auch sie – wider alle Recherchepflicht und Wissenschaftlichkeit – Friedensbewegte zu Unrecht und womöglich gezielt als „Rechte“, „Irre“, „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert? Jens Wernicke sprach mit Markus Fiedler zu seinen diesbezüglichen Recherchen und Erkenntnissen sowie seinem Film.
Die Lüge von der Zivilisiertheit der „westlichen Welt“
„Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen“, wusste schon Peter Ustinov und widersprach damit dem medialen Bild, „wir“, der sogenannte Westen, würden seit einigen Jahren ohne jegliche Schuld immer häufiger und schlimmer von Barbaren attackiert, gegen die es sich nunmehr zu wehren gölte. Dieser Sicht widerspricht auch der Autor und Publizist Sascha Pommrenke, der gerade ein Buch über den „Terror des Westens“ schreibt. Jens Wernicke sprach mit ihm.
Buchpremiere: „Zwischen Fairtrade und Profit. Wer sät, der erntet – oder doch nicht?“
Montag, 23. November 2015 um 19.30 Uhr im Miller’s, Seefeldstrasse 225, Zürich-Tiefenbrunnen
Die Ernährung der Schweiz hat ein Klimaproblem
«Pusch» zeigt wie Akteure die Umweltbelastung reduzieren
Eine Welt ohne Militär ist möglich!
Der Erfinder des Dynamits Alfred Nobel sprach nach dem Friedenskongress 1892 in Bern zu seiner Freundin, der Friedensaktivistin Baronin Berta von Suttner: „Meine Fabriken werden vielleicht dem Krieg noch früher ein Ende machen als Ihre Kongresse. An dem Tag, da zwei Armeekorps sich gegenseitig in einer Sekunde werden vernichten können, werden wohl alle zivilisierten Nationen zurückschaudern und ihre Truppen verabschieden.“ Leider hatte er Unrecht: Die „zivilisierten“ Nationen sind nicht erschaudert, das Militär wurde nicht verabschiedet. Trotz der Atomwaffen, der Raketen, Kampfbomber und Drohnen ist der trügerische Glaube an die Abschreckungskraft von Rüstung noch immer intakt. Und das, obwohl der moderne Krieg die Grenzen des Ethischen längst überschritten hat und die Geschichte zeigt, dass Militär die Sicherheit nicht erhöht, sondern vermindert. – Mit diesen Worten leitete kürzlich Olaf Weber einen Beitrag über die von Ihm begründete Initiative „Welt ohne Waffen“ aus Weimar ein. Mit ihm sprach Jens Wernicke.
Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation
Film, Buch & Diskussion - Fabian Scheidler mit seinem Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ auch in Zürich.