Wie soll man Vögel im Winter artgerecht füttern? Ist das überhaupt notwendig? Der Verband «Bird Life» gibt dafür die richtigen Antworten. Denn Vogelfüttern will gelernt sein und hat hierzulande nur bei Dauerfrost und längeren Schneeperioden Sinn.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Kolumne. Der ehemalige Hobbyastrologe Stephan Seiler hätte lieber neun Jahre Yoga oder Pilates in seiner Freizeit gemacht – als ständig in die Sterne zu gucken. Denn voraussagen konnte er lange nichts. Eine satirische, aber wahre Abhandlung über den Sinn der Astrologie.
Kolumne. Der ehemalige Hobbyastrologe Stephan Seiler hätte lieber neun Jahre Yoga oder Pilates in seiner Freizeit gemacht – als ständig in die Sterne zu gucken. Denn voraussagen konnte er lange nichts. Eine satirische, aber wahre Abhandlung über den Sinn der Astrologie.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.
Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.
Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Elon Musk gilt für viele als der neue Da Vinci. Doch einige sehen ihn auch als Gefahr für die Zukunft und als Inbegriff des Fortschrittswahns. Hinter Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer und Milliardärs-Spitzenreiter, stieg Musk kürzlich zum zweitreichsten Mann der Welt auf.
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Gammeln war früher, jetzt wird gehandelt, sagen die Initianten des Projekts «Madame Frigo». In der Schweiz stehen an verschiedenen Stellen Kühlschränke. Wer Nahrungsmittel nicht schlecht werden lassen oder wegwerfen möchte, kann diese hineinlegen. Jemand anders wird sie dankend mitnehmen.
Gammeln war früher, jetzt wird gehandelt, sagen die Initianten des Projekts «Madame Frigo». In der Schweiz stehen an verschiedenen Stellen Kühlschränke. Wer Nahrungsmittel nicht schlecht werden lassen oder wegwerfen möchte, kann diese hineinlegen. Jemand anders wird sie dankend mitnehmen.
Die Diskussion um die Konzernverantwortungs-Initiative wird in der Schweiz zunehmend emotional geführt. Dokumentierte Erfahrungsberichte und die Klärung von Widersprüchen seien deshalb umso wichtiger, sagt Nina Burri. Sie ist Anwältin beim Schweizerischen Hilfswerk «Brot für alle». Letzten Februar war sie selber im Kongo. Sie untersuchte Unfälle in Minen vom Schweizer Konzern Glencore.
Die Diskussion um die Konzernverantwortungs-Initiative wird in der Schweiz zunehmend emotional geführt. Dokumentierte Erfahrungsberichte und die Klärung von Widersprüchen seien deshalb umso wichtiger, sagt Nina Burri. Sie ist Anwältin beim Schweizerischen Hilfswerk «Brot für alle». Letzten Februar war sie selber im Kongo. Sie untersuchte Unfälle in Minen vom Schweizer Konzern Glencore.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Kolumne. Sie ist hinterlistig, beherrschend – die Angst. Sie kann den noch so starken Menschen in die Knie zwingen. Und diese Beklommenheit kann manchmal zu ganz komischen Begebenheiten und Situationen führen. Wo es auch mal schroff wird. Muss das sein?
Auf dem Industriestrassen-Areal in Luzern entsteht eine innovative und urbane Wohn- und Arbeitsgemeinschaft. Gebaut wird in Holz, vielfältig und dicht. Nachhaltige und flexible Räume sollen entstehen, in denen 500 Menschen am selben Ort wohnen und arbeiten werden. Das Vorprojekt startete im letzten Jahr – und in diesem wird bereits gebaut. 2025 sollen die Wohn-Ateliers an die BewohnerInnen übergeben werden.
Auf dem Industriestrassen-Areal in Luzern entsteht eine innovative und urbane Wohn- und Arbeitsgemeinschaft. Gebaut wird in Holz, vielfältig und dicht. Nachhaltige und flexible Räume sollen entstehen, in denen 500 Menschen am selben Ort wohnen und arbeiten werden. Das Vorprojekt startete im letzten Jahr – und in diesem wird bereits gebaut. 2025 sollen die Wohn-Ateliers an die BewohnerInnen übergeben werden.
Auf dem Industriestrassen-Areal in Luzern entsteht eine innovative und urbane Wohn- und Arbeitsgemeinschaft. Gebaut wird in Holz, vielfältig und dicht. Nachhaltige und flexible Räume sollen entstehen, in denen 500 Menschen am selben Ort wohnen und arbeiten werden. Das Vorprojekt startete im letzten Jahr – und in diesem wird bereits gebaut. 2025 sollen die Wohn-Ateliers an die BewohnerInnen übergeben werden.