Der BRICS-Gipfel vom 22.-24.10. war „der erfolgreichste seiner Geschichte“, sagte der südafrikanische Präsident Ramaphosa am Ende der dreitägigen Veranstaltung im russischen Kasan.
Oder sind seine vagen Äusserungen über die Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung des Ukraine-Krieges eher Wahlkampfversprechen, um einen grösseren Schaden bei der bevorstehenden Landtagswahl in Brandenburg abzuwenden?
Der ehemalige Investmentbanker, Zentralbanker und italienische Ministerpräsident Mario Draghi hat den Bericht über die Zukunft der europäischen Wettbewerbsfähigkeit vorgelegt, den wiedergewählte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Auftrag gegeben hatte.
Die von den BRICS-Staaten gegründete «Neue Entwicklungsbank» (NDB) will nicht nur die enorme Zinsbelastung der Entwicklungsländer senken, sondern auch die Basis für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung schaffen.
Der führende amerikanische Atomwaffenexperte Dr. Ted Postol schlägt in einem Artikel auf Responsible Statecraft vom 29.8. Alarm wegen der neuen Nuklearstrategie, die von der Regierung Biden im März verabschiedet wurde.
Eine minimale Anhebung der Zinssätze durch die Bank von Japan (BoJ) von 0% auf 0,25% reichte, um Anfang August einen weltweiten Börsencrash auszulösen.
Während die transatlantischen Nationen immer tiefer im Morast ewiger Kriege und Regimewechsel versinken, hat sich China zu einem wichtigen Akteur bei den diplomatischen Bemühungen um die Beendigung der Konflikte auf der Welt entwickelt.
Auf dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft im britischen Blenheim Palace forderte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Staats- und Regierungschefs erneut auf, sich für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine einzusetzen.