Was uns Mut macht
Ilan Stephani - «Die Urwunde in dieser Welt ist unterschiedlich für Männer und für Frauen.»
Ilan Stephani nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz» und fühlt sich oft wie «ein Alien unter Menschen»: Die wagemutige Denkerin spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Die Themen des heutigen, zweiten Teil des Gespräches sind: Wo ausser in der Sexualität dürfen und können wir ekstatisch sein? Wie viel Gemeinschaft und wie viel Alleinsein brauchen wir, damit wir unsere Wirksamkeit befreien? Warum kann Liebe auch etwas Zerstörerisches sein?
Dummheit ist verlernbar
Steigende Kriegsdienstverweigerungen zeigen wachsende Ablehnung von Zwangsdiensten
Ein Band der Liebe und Solidarität zwischen allen Lebewesen auf der Erde
Ein Land wie jedes andere?
Säkulare Spiritualität
Im Gespräch mit Ilan Stephani: Unsere Angst ist mutiger als unser Zurechtkommen
Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.
Der erste Teil unseres Gespräches beginnt mit dem Thema Gesundheit - was bedeutet es, in einer kranken Welt gesund zu sein? Wie geben wir dem Körper sein Geburtsrecht zurück? Und was machen wir mit unserer Angst?