Mythen sind keine Narrative. Sie können helfen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Damals wie heute können sie helfen, Antworten auf die grossen Fragen zu finden. Samstagsgedanken.
Wer die Geschichte erzählt, an die wir glauben, hat die Macht. Ein neu erschienenes Buch deckt auf, wie die Geschichten über die Antike in unsere Köpfe kamen und wem das nutzte.
Es braucht eine weibliche Spiritualität, um die weitere Zerstörung der Welt zu verhindern. Ein amerikanischer Mythologe verbindet Mythos und Gegenwart und männliche und weibliche Göttlichkeit.
Der Begriff Narzissmus wird mittlerweile inflationär benutzt. Vor allem dann, wenn es um bestimmte öffentliche Persönlichkeiten geht. Viele scheinen betroffen zu sein. Nur einer nicht: man selbst. Die Samstags-Kolumne.
Es herrscht gemeinhin die Vorstellung, Denken sei subjektiv. Jeder hat seine eigenen Gedanken – und somit auch seine eigene Wahrheit. Umso leichter hat es die Lüge in einer Gesellschaft, in der Wahrheit zu einem dehnbaren Begriff geworden ist.
Der Besuch der britischen Astronautin Helen Sharman im Oktober im Freiburger Paulussaal bringt eine neue Perspektive in die Art und Weise, wie wir unseren Planeten betrachten.