Was ist es, das die Welt zusammenhält? In Zeiten der Zersplitterung, der Verwirrung und unaufhörlichen Frontenbildung kann ein Blick zurück helfen. Die Samstagskolumne.
Was für eine Vorstellung: Ein Leben, in dem niemand uns mehr auf den Füssen steht, uns die Vorfahrt nimmt oder auf den Nerven rumtrampelt. Niemand, über den wir uns aufregen müssen, niemand, der uns Vorschriften macht, auf den wir warten müssen oder dem wir hinterherlaufen. Die Samstagskolumne.
Wer geachtet werden will, muss zunächst sich selbst achten. Wer Liebe will, muss lieben. Wer Fülle will, muss die Fülle wahrnehmen. Die Samstagskolumne.
Was bis vor Kurzem noch nicht sichtbar war, bricht nun mit voller Kraft durch und ist nicht aufzuhalten. Selbst den Asphalt durchdringt das aufgehende Korn. Vielleicht nicht zufällig begannen die Corona-Lockdowns und einschränkende Massnahmen vor fünf Jahren genau zu dieser Jahreszeit. Die Samstagskolumne.
Individuation ist eine Reise, auf der wir im Bewusstsein der Zugehörigkeit aus dem Kollektiv heraustreten wie der Tropfen aus dem Meer. Die Samstagskolumne.
Lilith: Göttin, Dämonin, schwarze Muse, weise Frau. Ihr Ruf schwankt zwischen Faszination und Schrecken. Das neue Buch von Zeitpunkt-Autorin Kerstin Chavent greift einen Mythos auf, der heutigen Frauen als Befreiungsweg dient. Wir bringen das Vorwort des Buches als Leseprobe.
Lilith: Göttin, Dämonin, schwarze Muse, weise Frau. Ihr Ruf schwankt zwischen Faszination und Schrecken. Das neue Buch von Zeitpunkt-Autorin Kerstin Chavent greift einen Mythos auf, der heutigen Frauen als Befreiungsweg dient. Wir bringen das Vorwort des Buches als Leseprobe.
Für viele Menschen in meinem Umkreis hat das Jahr ruhig begonnen. Kein rauschendes Fest. Intimität, Besinnlichkeit, Einkehr waren angesagt. Es ist, als bereiteten sich die Menschen intuitiv in Ruhe auf das vor, was kommt. Keine Ruhe vor dem Sturm, sondern die Ruhe im Sturm.
In einer Zeit, in der es zu einer regelrechten Modeerscheinung geworden ist, andere Menschen des Narzissmus zu bezichtigen, hat Selbstliebe oft einen negativen Beigeschmack. Doch hier ist es, wo alles seinen Anfang nimmt. Die Samstagskolumne.
Wer in Abhängigkeit von etwas lebt, was nicht da ist, trägt anstatt eines sprudelnden Füllhornes ein gähnendes Loch in sich. Das Gegengift heisst Dankbarkeit. Die Samstagskolumne.