Nachrichten

Das UN-Hochkommissariat der Menschenrechte (OHCHR) alarmiert über elf Fälle im Al Awda-Gebäude in Gaza-Stadt, schreibt JESSICA CORBETT
Fast niemand kauft gebrauchte E-Autos: niedrige Reichweite, unsichere Stromversorgung und noch immer zu hohe Preise sind die Gründe, schreibt JAKOB SCHMIDT
Laut einem Beschluss des Gerichts ist der Name des vormaligen US-Präsidenten vorerst von den Wahlzetteln für das Jahr 2024 in dem Bundesstaat Colorado zu streichen.
Bei den Schweizer Staatsanwaltschaften stapeln sich die Pendenzen. Doch der Bundesrat sieht keinen Handlungsbedarf, schreibt Der Bund.
Diese Woche diskutiert das Parlament über eine Reihe von Vorstössen im Asylbereich. Es geht um Rückführungen, Einreise-Stopp und Asyl für Afghaninnen.
Oslos neue Elektrobusse stehen zu oft still.
Baerbocks Ministerium missachte seit Jahren die rechtlichen Vorgaben zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bei Erwerb und Unterhalt seiner Liegenschaften im Ausland.
Die Verluste des deutschen Konzerns Siemens nach dem Verkauf seines Geschäfts in Russland und der Einstellung der Aktivitäten im Land beliefen sich auf 600 Mio. Euro, teilte das Unternehmen in seinem Geschäftsbericht mit.
Das neue Programm der US-Luftwaffe für ballistische Interkontinentalraketen läuft Gefahr, den ursprünglichen Kostenvoranschlag von 96 Milliarden Dollar zu sprengen. Nun könnte es eingestellt werden.
Der MDR hat einen neuen Beitrag zu angeblich mit Fremd-DNA verunreinigten Corona-Impfstoffen wieder aus dem Netz genommen.
Gewerkschaftsverbund, Bewegung der Arbeitslosen und soziale Organisationen rufen zum Protest gegen die Anpassungsmaßnahmen der Regierung Milei auf, berichtet Amerika21.
Der neue Dokumentarfilm “«HOPE – die Hoffnung stirbt zuletzt» von Kai Stuht schliesst an die Erkenntnisse aus seinem vorangegangen Film «Können 100 Ärzte lügen?» an.
Dafür hat sich die Ampel-Koalition darauf geeinigt, die Kindergrundsicherung ab 2025 einzuführen.
Der mitteldeutsche evangelische Landesbischof und EKD-Friedensbeauftragte Friedrich Kramer kritisiert deutsche Hilfszusagen für die Ukraine.
Der UN-Sicherheitsrat beabsichtigt, am Dienstag, dem 19. Dezember, über einen neuen Entwurf einer arabischen Resolution zum palästinensisch-israelischen Konflikt abzustimmen
CDU-Fraktionsvize Jens Spahn hat für die Verbringung aller Flüchtlinge, «die irregulär die EU erreichen», nach Ghana, Ruanda oder in osteuropäische Nicht-EU-Länder geworben.
Der russische Aussenminister warnt vor den Plänen und sieht darin eine gefährliche Eskalation.
Das Abkommen verschafft den USA Zugang zu 15 Militärstützpunkten in Finnland. Viele finnische Experten stehen dem Dokument skeptisch gegenüber und sagen, dass Finnland einen Grossteil seiner Souveränität aufgibt.
Die kumulierten Kosten für die Aufnahme von Flüchtlingen seit 2015 betragen rund ein Drittel Billion Euro.
Damit folgen Vertreter der deutschen Wirtschaft den US-Bestrebungen, eine multinationale Marinekoalition zum Schutz gegen die Hutei-Milizen zu schmieden, schreibt German Foreign Policy