Anne Burger

Kaum noch Gender-Operationen für Teenager in den USA – und im deutschsprachigen Raum?

Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.

Abtreibungsstreit: «Freiheit, Freiheit über alles»

So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.

Und nochmal: Transmedizin ist schädlich für Kinder

Das amerikanische Gesundheitsministerium spart in seiner Erklärung zur weltweit grössten evidenzbasierten und peer-reviewten Studie nicht mit Worten. Nach ihrer Aussage sind Pubertätsblocker, Gegenhormone oder gar Operationen keine Medizin: Es ist ärztliches Fehlverhalten. Ob das auch in Deutschland ankommt, einem der letzten Länder, in denen die Sterilisation von Kindern über Pubertätsblocker und Gegenhormone noch immer erlaubt ist?