Anne Burger

Die Nashville Balls: «Transfrauen» und der Basketball

«One Love, two balls» (1) ist das Motto der neuen Frauen-Basketballmannschaft «Nashville Balls» – und man kann die beiden Bälle auf dem Logo gut im Netz baumeln sehen. Das «inklusivste Team» der ganzen USA soll es werden. Die Mannschaft soll ausschliesslich aus Transfrauen bestehen. Transfrauen, das sind biologische Männer, die sich weiblich identifizieren. Im Frauen- Basketballverband WNBA gilt schliesslich offiziell jeder als weiblich, der sich so identifiziert. Ein ziemlich guter Witz. Aber nicht nur. Auch ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft.

Dominion

In seinem Buch «Dominion» stellt der Historiker Tom Holland die These auf, dass sich praktisch alle Werte, die wir im Westen als selbstverständlich nehmen, auf das Christentum zurückführen lassen.

Kaum noch Gender-Operationen für Teenager in den USA – und im deutschsprachigen Raum?

Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.

Abtreibungsstreit: «Freiheit, Freiheit über alles»

So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.