Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.
Schweizer Haushalte sind durch die ausbleibende Liberalisierung bei ihrem jeweiligen Energieversorger gefangen. Wer sich also nicht aktiv um die Stromversorgung kümmert, erhält das Standardprodukt des lokalen Anbieters.
Eine Petition von fairfish verlangt von den Fischhändlern, bei Importen aus Entwicklungsländern nur noch lokale Fischer zu berücksichtigen
Vom Schicksal des Wassers im Kapitalismus – und wie Wasser diesen transformieren kann.
Vom Schicksal des Wassers im Kapitalismus – und wie Wasser diesen transformieren kann.
Benedikt Loderer ist der heftigste Kritiker der «Hüslischwiiz» und der überzeugendste Verfechter der Siedlungsverdichtung. Aber eigentlich will er nur Stadtwanderer sein.
Benedikt Loderer ist der heftigste Kritiker der «Hüslischwiiz» und der überzeugendste Verfechter der Siedlungsverdichtung. Aber eigentlich will er nur Stadtwanderer sein.
Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, 2050 werden es 75 Prozent sein. Das Leben auf diesem Planeten wird mehrheitlich ein Leben in der Stadt sein. Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?
Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, 2050 werden es 75 Prozent sein. Das Leben auf diesem Planeten wird mehrheitlich ein Leben in der Stadt sein. Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?
Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, 2050 werden es 75 Prozent sein. Das Leben auf diesem Planeten wird mehrheitlich ein Leben in der Stadt sein. Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?
Die Stiftung PanEco blickt auf ein intensives und spannendes Jahr 2017 zurück.
Die Stiftung PanEco blickt auf ein intensives und spannendes Jahr 2017 zurück.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
In Berlin entwickelt der Architekt Van Bo Le-Mentzel winzige, aber komfortable Gebäude, in denen auch Obdachlose und Geflüchtete in besten Innenstadtlagen leben können.
«Heimat» ist ein Begriff, der für die Linke über viele Jahrzehnte nur mit Spiessbürgertum verknüpft war und einen negativen Geschmack hatte. Gegenwärtig wird wieder viel über Heimat diskutiert – der Ausdruck darf ruhig weiter renoviert werden.
Heidi lebt, zumindest in der Werbung für Milchprodukte. Dahinter steht längst kein Alpöhi mehr, sondern immer öfters gefühlsneutrale Roboter.
Heidi lebt, zumindest in der Werbung für Milchprodukte. Dahinter steht längst kein Alpöhi mehr, sondern immer öfters gefühlsneutrale Roboter.
Nach 1200 Jahren wird in Süddeutschland erstmals der St. Galler Klosterplan realisiert. Mit alter Technik, ein paar Ochsen und vielen Freiwilligen. Zeithorizont: 60 Jahre. Die Geschichte eines verrückten Unterfangens.
Der meiste Verkehr entsteht dort, wo die Schweiz am hässlichsten ist – in den Agglomerationen – und nicht dort, wo die Distanzen am grössten sind – auf dem Land.
Der meiste Verkehr entsteht dort, wo die Schweiz am hässlichsten ist – in den Agglomerationen – und nicht dort, wo die Distanzen am grössten sind – auf dem Land.