Immer mehr Bauern und KonsumentInnen gehen neue Wege hin zu einer gemeinschaftlich getragenen Landwirtschaft. So entstehen seit einigen Jahren immer mehr Initiativen unter der zentralen Idee der Vertragslandwirtschaft oder Solidarische Landwirtschaft. Erst kürzlich startete ein Projekt auf dem Eulenhof in Möhlin (AG).
Durch Privatgärten schlendern, sich austauschen, fachsimpeln, Erfahrungen sammeln oder einfach bewundern, was sich aus den verschiedenen Gartensituationen so machen lässt – Dies alles ermöglicht die Aktion «Offener Garten» der fünf Gartenbauvereine der Schweiz.
Die Vielfalt der Nutzpflanzen und der Pflanzensorten ist unsere Lebensversicherung. Sie ist die Basis, die unsere Ernährung auch in der Zukunft sicherstellt. ProSpecieRara und die EvB zeigen auf, wie es um diese Vielfalt steht, was wir konkret tun, um diese zu erhalten und nachhaltig zu nutzen.
Die GartenGemeinschaft «Ärdele» konnte im Oktober 2013 ein Stück Land in Thun übernehmen. Ihre Motivation:«Wir nehmen die Dinge selber an die Hand, statt über das schlechte auf dieser Erde zu lamentieren.» Am Samstag, 17. Mai feiert der Verein nun die Eröffnung und lädt alle herzlich ein.
Am 28. Juni 2014 findet der Festtag zum 30-jährigen Bestehen der Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) statt. Und dies gleich in den neuen Räumlichkeiten in Feldbach (ZH) wo ein neues Arbeitszentrum entsteht.
Der Ulmentanz verbindet Menschen auf der ganzen Welt und spannt ein unsichtbares Netz. Er wurde zuerst von der Tiefenökologin Joanna Macy bei ihrer Arbeit mit den Menschen von Tschernobyl eingesetzt. Heute wird der Ulmentanz auch «Gebet der Füsse» genannt.
Mit Besichtigung des Permakulturhofs Chuderboden und Gärtnern auf Kompost im Schatten. Samstag, 21. Juni 2014
«Stadtbuure» greifen zu Schaufel und Giesskanne. Lustvoll gelebte Nachhaltigkeit und spielerisches Gärtnern sind das Motto des 750. Stadtjubiläums.
Basel erfüllt einige Voraussetzungen, die Schweizer Kapitale der Urban Agriculture Revolution zu werden. Vor allem aber verfügt Basel über eine Ressource die anderen Städten fehlt: die Basler.
Urban Agriculture Netz Basel und Jan Chudozilov (Bilder)
Basel erfüllt einige Voraussetzungen, die Schweizer Kapitale der Urban Agriculture Revolution zu werden. Vor allem aber verfügt Basel über eine Ressource die anderen Städten fehlt: die Basler.
Urban Agriculture Netz Basel und Jan Chudozilov (Bilder)
Eine wachstumskritische Filmvorführung in Bern
Interview von Thomas Gröbly, Ethiklabor mit Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald