Vor etwa zwei Jahren entschied sich der heute 24-jährige Bastiaan Frich, dass er nicht länger nur von seinen Visionen reden will. «Ich sah ein, dass ich selbst den Raum schaffen muss, den ich mir wünsche», erklärt Bastiaan. Mit Gleichgesinnten gründete er im April 2010 den Verein ‹Urban AgriCulture Netz Basel›.
Am 10. Dezember feiert das weltweite Slow Food Netzwerk gute, saubere und faire Lebensmittel und unterstützt das Projekt 1000 Gärten in Afrika
Die Regionalgruppe Basel Neustart Schweiz präsentiert - gemeinsam
mit dem Neuen Kino - und in Zusammenarbeit mit UrbanAgriculture Netz Basel, Décroissance Basel und dem Netz Soziale Oekonomie Basel den inspirierenden, Mut machenden Dokumentarfilm «Voices of Transition»
Nationale Konferenz «Haushalten und Wirtschaften» – Bausteine und Rahmen für eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Geldordnung, 16.-18.1. und 30.1.-1.2.2012, Bern
Beim Eat-In treffen sich junge Leute, die gerne mit nachhaltigen, fairen Produkten kochen, um dann gemeinsam die zubereiteten Speise zu geniessen.
VertreterInnen aus 16 europäischen Städten sowie Forschungseinrichtungen und das Städtenetzwerk Klima-Bündnis haben sich in Dublin zum Projektstart von TURaS (Transitioning towards Urban Resilience and Sustainability - Verbesserung urbaner Resilienz und Nachhaltigkeit) getroffen. Ziel ist es, angesichts der Herausforderung durch Nachhaltigkeit die Anpassungsfähigkeit europäischer Städte und der angrenzenden ländlichen Gebieten zu stärken.
Öffentlicher Vortrag am Dienstag, 15. November 2011.

Warum Sie sich keine Bohrmaschine und keinen Hund kaufen sowie auf Daunenkissen verzichten sollten, erfahren Sie im Buch des "Greenpeace Magazins". Tipps, wie jeder die Welt verbessern kann. Kostengünstig und ohne viel Aufwand.

Warum Sie sich keine Bohrmaschine und keinen Hund kaufen sowie auf Daunenkissen verzichten sollten, erfahren Sie in einem neuen Buch des "Greenpeace Magazin". Tipps, wie jeder die Welt verbessern kann. Kostengünstig und ohne viel Aufwand.
Gebäudesanierung gilt als Schlüssel zur Senkung der Emissionen. Doch ist sie teuer und oft unsozial. Mietern bleibt oft nur ein schlechtes Geschäft.
7. Dezember 2011, Neues Kino Basel
Lebensmodelle – Lifestyle, 17. November, Solothurn
Vor 25 Jahren brach in der Lagerhalle des Chemieunternehmens Sandoz in ‹Schweizerhalle› in Baselland ein Grossbrand aus. Beim Löschen gelangten 20 Tonnen Giftstoffe in den Rhein. Der Fluss verfärbte sich rot, die Luft stank bis in die Stadt. Rund um den Unglücksort starben Fische und Wasserpflanzen. Die Trinkwasserentnahme wurde bis in die Niederlande für fast drei Wochen eingestellt.
Vor 25 Jahren brach in der Lagerhalle des Chemieunternehmens Sandoz in ‹Schweizerhalle› in Baselland ein Grossbrand aus. Beim Löschen gelangten 20 Tonnen Giftstoffe in den Rhein. Der Fluss verfärbte sich rot, die Luft stank bis in die Stadt. Rund um den Unglücksort starben Fische und Wasserpflanzen. Die Trinkwasserentnahme wurde bis in die Niederlande für fast drei Wochen eingestellt.
Die südamerikanische Stevia-Pflanze darf als Süßungsmittel in Joghurts verwendet werden, ohne die langwierigen EU-Zulassungsverfahren zu durchlaufen - das hat das Bayerische Verwaltungsgericht am Dienstag bekanntgeben.
Die Permakultur Lebensgenossenschaft stellt sich vor
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat heute in Südkorea das Handbuch für Biolandbau in Afrika der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies im Rahmen des Weltkongresses der IFOAM, der internationalen Dachorganisation des ökologischen Landbaus.
Die beiden Rohstoffgiganten Glencore und Xstrata, beide mit Sitz in Zug, gelangen vor allem wegen ihrer Börsengewinne in die Schlagzeilen. Den Preis für diese Profitmaximierung muss jedoch die Lokalbevölkerung bezahlen, weit weg von der Steueroase Schweiz. Vertreterinnen betroffener indigener Gemeinschaften legen Zeugnis ab 10. bis 13. Oktober 2011
Die Nachfrage nach Fleisch steigt. Die Schweiz kennt ein restriktives Tierschutzgesetz, den Bäuerinnen und Bauern hierzulande ist die Gesundheit der Tiere wichtig und viele Konsumentinnen und Konsumenten schätzen Fleisch aus der Region. Leider lässt sich mit einer rein inländischen Produktion der enorme Konsum nicht decken, Futtermittel- und Fleischimporte in grossen Mengen sind erforderlich. Hier beginnt die eigentliche Problematik. Die industrielle Massentierhaltung ver- braucht weltweit gegen 50% der Getreideernten. Dafür werden landwirtschaftliche Fläche und Produktionsressourcen in ausserordentlichem Masse eingesetzt. Die ökologischen Folgen sind bedenklich: Energie- und Wasserverbrauch, Gewässerverschmutzung, Bodenauslaugung und -erosion, Dürre, Klimaveränderung und Landschaftszerstörung.