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Nicht da, nicht dort
Wer kein Zuhause hat, macht es am besten wie die Schnecken: Er trägt es mit sich mit. Ein Erfahrungsbericht eines Ausgewanderten, für den nah und fern eine ganz andere Bedeutung erlangt hat.
Die zwei Seiten der Realität
Der genialste Physiker des 20. Jahrhunderts war vom Phänomen der Verschränkung dermassen irritiert, dass er es sarkastisch «spukhafte Fernwirkung» nannte. Doch an seiner Realität war nicht zu rütteln – es wurde im Labor mehrmals bewiesen. Der grosse Einstein konnte es trotzdem nicht glauben, da es seiner (ebenfalls im Labor bestätigten) Relativitätstheorie vollkommen widersprach.
«Glücklich wie die Sonne»
Die Ferne wird es richten, dachte sie mit Überzeugung an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Nach drei Jahrzehnten des Ferngehens zieht sie Bilanz und findet zurück nach Hause.
Christoph Zihlmann: Ungelesene Post und andere neue Bilder
Ausstellung in der Kronengalerie, Zürich, 5. bis 13. August 2016
Was ich als Professor alles nicht gewusst habe!
Warum Jörg Spitz von der Nuklearmedizin auf die Prävention umgestiegen ist.
IWF an EU: Enteignet eure Bürger!
Das globale Finanzsystem gleicht seit 2008 einem Patienten, der auf der Intensivstation liegt und künstlich am Leben erhalten wird. Seine Ärzte sind die Zentralbanken, die ihm immer höhere Dosen immer billigeren Geldes verabreichen und dabei wissen: Ohne diese Behandlung wäre der Patient innerhalb kürzester Zeit tot.