Wie ich unseren Geografieprofessor zu Reformen bewegen wollte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #28
«verbunden, aber geschützt» ist die erste offizielle Europäische Bürgerinitiative, die sich mit den negativen Aspekten des Mobilfunks und der Digitalisierung beschäftigt. Sie sammelt eine Million Unterschriften, um die längst überfällige parlamentarische Debatte durchzusetzen.
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Valeriana ist ein Non-Profit Social Impact Projekt mit dem Ziel, die Gesellschaft näher zusammenzubringen. Menschen mit Migrationshintergrund erhalten die Möglichkeit, zu einem fairen Lohn zu arbeiten und sich so in der Schweiz zu integrieren.
Umgang mit Nebenwirkungen und mögliche Therapieansätze. Symposium in Olten, 17. September
Wie ich mich das erstemal verliebte – und zugleich in literarische Abgründe stieg. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #27
Ein Rollator ist nicht einfach ein Rollator. Und auch wenn unser Autor noch gut zu Fuss unterwegs ist, er hat sich umgeschaut und vor-informiert. Kolumne.
In ihrem Zukunftsroman führte Bilbo Calvez durch eine utopische Welt ohne Geld. Im September geht sie wieder auf Lese- und Diskussionsreise durch Deutschland und die Schweiz.
Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.
Was bedeutet dieses afrikanische Sprichwort?
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Wie sich die Gläubigen über mich ärgern mussten. Als ich mich in die Welt verliebte - Chronik einer Leidenschaft #26
Weltfrieden beginnt bei jedem Einzelnen. Genau hier setzt die Mystikerin aus Indien, Sri Preethaji, an. Sie ist weltweit einem Millionenpublikum bekannt. Ihr erster Besuch im Frühling in Thalwil war ein grosser Erfolg. Nun kommt sie im September und Oktober nach Davos, Bern und Zürich.
Wie ein früher Aussteiger meine Sehnsüchte schürte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #25
Trotz Zukunftsängsten geht es uns besser, als wir denken.
Isabel Maurer will mit ihrem «Buch vom glücklichen Sein» Menschen dazu animieren, das Positive im Leben zu sehen. Die Aargauerin, die als Coach und Yogalehrerin tätig ist, hat rund 300 Personen dazu befragt, was sie glücklich macht. Daraus entstanden ist der Glücksbarometer als Gegensteuer zum Sorgenbarometer, der in der Schweiz jährlich erstellt wird.
Wie eine Zeitungsmeldung meine Phantasie schürte. Als ich mich in die Welt verliebte - Chronik einer Leidenschaft #24
Falls du auch schon mit Mordfantasien im Garten gestanden bist, deine Gefühle zwischen Verzweiflung und mittelalterlichen Rachegelüsten geschwankt sind, dann hast auch du vermutlich ein Problem mit Schnecken und wirst dich in dieser Kolumne wiedererkennen.
Roman Schnyder ist Human Design Analytiker, Persönlichkeits- und Veränderungscoach. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» schildert er, wie sich sein Leben aufgrund der Coronakrise verändert hat. Der Grundsatz, sich selbst treu zu bleiben und nach seinem gesunden Menschenverstand zu handeln, hat ihn durch die Zeit geführt.
In der bündnerischen Surselva konstituiert sich ein Kollektiv, das für ein genossenschaftliches Miteinander und einen bewusst nachhaltigen Lebensstil steht. Initiant Marco Küng ist überzeugt, dass in solchen Gemeinschaften, die eine Alternative zur globalisierten Welt bieten, die Zukunft liegt. Einerseits durch die Rückkehr zur lokalen Produktion, anderseits aber auch durch das Bewusstsein, dass man Sorge zueinander und zur Umwelt tragen muss.
Wie ein Kultbuch Fluchtgedanken in mir hervorrief. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #23
Simone Fuston ist Schauspielerin und hat mit dem Stück «Zwei wie Bonnie & Clyde» wieder Fuss in ihrem Metier gefasst. Somit stellte sich die Coronakrise für die Künstlerin als Chance heraus. Sie fand den Mut, endlich das zu tun, wofür sie sich berufen fühlt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» gewährt sie einen Einblick in ihr neuestes Bühnenstück.
Seit 2018 wird während den Sommermonaten auf dem Berner Waisenhausplatz vieles möglich: spielen, sitzen, tanzen, diskutieren, trainieren und kulturelle Veranstaltungen besuchen oder anbieten. Bis 25. September wird da Alltagskultur gelebt. Schaut vorbei!
Wilhelm Tell – es gibt ihn, es gibt ihn nicht. Der Pendelschlag einer Wanduhr liess mich verzweifeln. Ich schaute auf mein Handgelenk und dann ins Leere, zerpflückte Margeriten noch und noch: Es gibt ihn, es gibt ihn nicht... es gibt ihn nicht und doch!