Diagnose Funk

Kurzfristige Exposition durch 5G-Strahlung verändert menschliches Blut

Eine neue Studie weist nach, dass 5G-Strahlung zu Veränderungen im Blut führt. In der Auseinandersetzung um den 5G-Ausbau kritisierte diagnose:funk, dass der Ausbau ohne Technikfolgenabschätzung erfolgt. Es lagen unzureichend Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Frequenzen vor. Doch jetzt werden nach und nach Studienergebnisse veröffentlicht, die das befürchtete Risikopotential bestätigen.

Handystrahlung öffnet Blut-Hirn-Schranke – und andere Ergebnisse neuerer Studien zu Elektrosensibilität

Die Forschungsergebnisse, die in der aktuellen Ausgabe des ElektrosmogReport 1/2025 dokumentiert sind, zeigen erneut, wie faktenfrei die Behauptung der Industrie ist, die von  Telefonica Chef Markus Haas so formuliert wird: «Uns beunruhigt diese Diskussion sehr, weil sie faktenfrei ist. Es gibt keinerlei wissenschaftlich fundierte Studien, die auch nur irgendeine Gesundheitsgefährdung sehen.»

Rechtssicherheit zu 5G-Antennen: Ohne Bewilligung darf nicht auf 5G mit adaptiven Antennen umgerüstet werden

Dürfen Mobilfunksendeanlagen, die bisher mit GSM, UMTS oder LTE funkten, einfach auf adaptive 5G-Antennen mit sogenanntem Korrekturfaktor umgestellt werden? In der Schweiz klagten Anwohner in der Stadt Wil bei St. Gallen dagegen und bekamen recht: Es braucht ein ordentliches Bewilligungsverfahren, wenn der adaptive Betrieb mit einer Erhöhung der abgestrahlten Sendeleistung verbunden ist.