Die Deutsche Umwelthilfe möchte angesichts der gesundheits- und umweltschädlichen Ammoniakemissionen durch die Landwirtschaft eine rasche Änderung der Richtlinien zur Nutztierhaltung auf den Weg bringen.
Die Deutsche Umwelthilfe möchte angesichts der gesundheits- und umweltschädlichen Ammoniakemissionen durch die Landwirtschaft eine rasche Änderung der Richtlinien zur Nutztierhaltung auf den Weg bringen.
Die Deutsche Umwelthilfe möchte angesichts der gesundheits- und umweltschädlichen Ammoniakemissionen durch die Landwirtschaft eine rasche Änderung der Richtlinien zur Nutztierhaltung auf den Weg bringen.
Wenn man über Kultur schreiben will, weiss man zu Zeiten von Corona nicht, wo beginnen. Rasch ist klar, es ist egal wo. Am Ende landet man stets bei derselben Tatsache: Für die Kunstschaffenden und alle anderen, die in dieser Branche arbeiten, ist es eine Katastrophe. Vor allem finanziell. Die neue Montagsserie – und ein Aufruf an unsere Leser.
Ein Roboter wird nie kreativ sein oder neue Visionen entwerfen können – der Mensch schon. In dieser hoch technisierten Gesellschaft ist seine geistige Entwicklungsfähigkeit und sein eigenständiges Denken umso mehr gefragt.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.
2020 war ein Jahr mit hoher Sterblichkeit, die höchste seit 2003. Aber der wichtigste Grund war die Zunahme der älteren Bevölkerung, + 37 Prozent bei den über 90Jährigen, + 30 Prozent bei der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre. In allen Altersklassen war die Sterblichkeit 2012 höher als 2020. Dies zeigt die nachstehende Analyse, die Fabien Balli für das alternative westschweizer Nachrichtenportal «bon pour la tête» erstellt hat.
Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
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Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
Winterspaziergang in einem Wald in der Wetterau, 40 km nördlich von Frankfurt. Es ist der 30. Dezember. In der Nacht gab es ein wenig Schnee. Schüsse, zwei Jagdhunde, die einem Reh hinterherjagen, ein tannengrüner Dienstwagen des Landesbetriebs Hessenforst, ein Anhänger. Darin vier tote Wildschweine, zwei Rehe.
Eine Bürgerbewegung macht sich in der Schweiz für elektrosensible Menschen stark und fördert strahlungsfreie Feriendestinationen, Hotels und Restaurants. Zudem klären sie mit einer Datenbank über die Gefahren von elektromagnetischer Strahlung auf.
Eine Bürgerbewegung macht sich in der Schweiz für elektrosensible Menschen stark und fördert strahlungsfreie Feriendestinationen, Hotels und Restaurants. Zudem klären sie mit einer Datenbank über die Gefahren von elektromagnetischer Strahlung auf.
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