Artikel
Vater/Mutter unser
Das aramäische Vaterunser, also die Sprache, in der Jesus wirklich redete, enthüllt ganz andere Bedeutungsnuancen des wichtigsten Gebets der Christenheit. Gott weist keine Schuld zu, er führt niemanden vorsätzlich in Versuchung, und vor allem: Er ist kein «Er». (Roland Rottenfußer)
Den Kapitalismus aufgeben
Interview mit dem politischen Denker Atilio Boron über den «Sozialismus des 21. Jahrhunderts» zur Rettung der Welt
Aktivisten diagnostizieren: «Krankes System»
Aktion statt Attitüde: In Basel diskutierten 500 Aktivisten über lokalen Widerstand und Alternativen zum globalen Kapitalismus.
Das Fundament der Schweiz schwankt
Der Konflikt zwischen der US-Administration und der Schweizer Regierung ist infolge eines Urteils des Bundesverwaltungs-gerichts um die Herausgabe von 4.450 Kundendaten der UBS erneut aufgebrochen.
Falsche Freunde
Bevor sich jetzt alle zu KritikerInnen der Grossbank aufschwingen, muss an den Filz zwischen dem Schweizer Finanzplatz und der Politik erinnert werden.
Windbranche legt trotz Wirtschaftskrise zu
2009 hat es sogar noch einen Zuwachs an errichteten Anlagen gegeben. 952 Windräder mit einer Leistung von 1917 Megawatt (MW) gingen im vergangenen Jahr ans Netz. Das sind immerhin 15 Prozent mehr als 2008.
Deutsche Homeschool-Familie erhält politisches Asyl in den USA
Bahnbrechende Entscheidung der US-Gerichtsbarkeit
Roche und die Royal Bank of Canada: Würdige Public-Eye-Preisträger
Davos, 27.1.10. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace heute die sozial und ökologisch skrupellosesten Firmen des Jahres prämiert. Ihre Public Eye Awards 2010 redlich verdient haben sich die nichtstaatliche Royal Bank of Canada sowie der Basler Pharmakonzern Roche. Auch die Online-Abstimmung für den Publikumspreis mit über 20'000 Teilnehmern konnte Roche nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen GDF/Suez für sich entscheiden. Der erste "Greenwash Award" geht derweil an das höchst fragwürdige UNO-Wassermandat.
Homeschooling - Flucht aus Deutschland
Eine schwäbische Familie ist vor der deutschen Schulpflicht in die USA geflohen und hat dort Asyl beantragt. Nun wurden sie von den USA als politisch Verfolgte anerkannt - eine Entscheidung mit weitreichenden Implikationen.