Planet B ist eine Welt, in der Menschen voreinander keine Angst haben. Das führt zu völlig unerwarteten Konsequenzen. Unter anderem wird es den Walen besser gehen. Sie denken, das seien zwei völlig unterschiedliche, voneinander unabhängige Tatsachen? Irrtum, beides hängt zusammen. Teil 3 der Sommerserie
An einem kalten Winterabend sitzen rund einhundert Menschen im Gemeinschaftsraum von Schloss Tempelhof. Seit Stunden ringen wir miteinander. Es geht um viel Geld.
Am 28. Februar 2026 griffen Israel und die USA den Iran an – vorgeblich, um die dortige Oppositionsbewegung zu unterstützen. Diese aber wurde gar nicht gefragt. Wir fragten eine Exil-Iranerin über ihren Blick auf das Land, sein Schicksal und eine mögliche Hoffnung. Das Gespräch führte Monika Alleweldt.
Es gibt keinen Planet B, sagen die Umweltbewegungen. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Ich lade ein zu einem Countdown des utopischen Denkens und stelle - ganz unsystematisch - einen Kernfaktor des Systemwechsels vor.
Zwischen Hektik und Gereiztheit entscheiden oft Sekunden über das gesellschaftliche Klima. Freundlichkeit ist kein Luxus, sondern eine Form gelebter Friedensarbeit, sagen Forscher vom Human Flourishing Programm an der Harvard University.
Ute Karin Höllrigl, fast 88, Psychoanalytikerin nach C.G. Jung, verbindet Mystik, Traumarbeit und Spiritualität. Ein Gespräch über menschliche Entfaltung, Schattenarbeit und die Kraft der Liebe in Zeiten der Krise. (Als Video und Text.)
Maria Magdalena – den meisten dürfte sie als die Sünderin bekannt sein, die Jesus die Füsse salbt, mit ihren Tränen benetzt und ihren Haaren trocknet. Die Szene ist aus Filmen wie «Jesus Christ Superstar» oder «Die Passion Christi» bekannt. Maria Magdalena fasziniert bis heute. Sie inspirierte Romane, Opern, Gemälde und Popmusik, Mode, Street Art, Videospiele und Memes.
COUNTDOWN FÜR PLANET B - Sommerserie und Aufruf für visionäres Denken
Christa Dregger im Gespräch mit Wolf Bergmann aus Freiburg, 82, Arzt, Aktivist und «Ältester in Ausbildung».
Ein wahres Geschenk ist, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, etwas zurück zu schenken. Doch es gibt Ökonomien, die genau darauf beruhen: schenken und beschenkt werden. Die Samstagskolumne.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Vielleicht sind die Unterschiede zwischen Fußball und Politik ohnehin kleiner, als man denkt.
In den trockenen Bergen von Aït Baâmrane im Süden Marokkos hat eine innovative Technologie das Leben verändert: Grosse Netze an den Berghängen fangen die Feuchtigkeit des vom Atlantik kommenden Nebels ein und wandeln sie in Trinkwasser um.
Der Wirtschaftsjournalist spricht mit Elisa Gratias über sein Buch «Der Wahrheitskomplex», Netzwerke zur Bekämpfung von «Desinformation», die Zukunft des Bargelds und die Möglichkeiten der Bürger, ihre Freiheit und Selbstbestimmung zu bewahren.
Der Biophysiker sieht am heutigen 26. Juni 2026 den Höhepunkt eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels – gestützt auf naturwissenschaftliche und spirituelle Deutungen.
Je grösser die Kluft in der Behandlung von Männern und Frauen in einer Gesellschaft ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Land in Konflikte und Kriege verwickelt wird.
Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.
Anstatt sinnbildlich weiter in Müllkippen zu wühlen, können wir uns daranmachen, einen neuen Garten anzulegen. Die Samstagskolumne.
In der zapotekischen Gemeinde San Dionisio Ocotepec im Bundesstaat Oaxaca in Südmexiko haben die Bewohnerinnen und Bewohner ein umfassendes System entwickelt, um der zunehmenden Trockenheit zu begegnen - durch das Auffangen von Regenwasser.
Max Otte hinterfragt im Gespräch mit Elisa Gratias den Kapitalismus und fordert ein menschenwürdigeres Wirtschaftsverständnis.
Wie soll man mit einem Kind umgehen, das von einem Tag auf den anderen plötzlich behauptet, in Wirklichkeit dem anderen Geschlecht anzugehören? Das brüllt, es würde sich umbringen, wenn die Eltern es davon abhalten, sein wahres Selbst zu leben? Das lautstark nach Hormonen verlangt, die es sterilisieren werden?
Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Der uralte Mythos der Sophia erhellt den Blick auf die aktuelle Zeit.
Wer gegen die EU-Anbindung ist, muss sich jetzt für die Neutralität einsetzen
Sie bezahlen rassistische Aktionen, für deren Bekämpfung sie dann Geld kassieren. Der NGO-Industrielle Komplex – am Beispiel des Southern Poverty Law Center (SPLC) aus den USA.