Rund 5500 Personen in der ganzen Schweiz haben letzten November an der Umfrage des Hoffnungsbarometers teilgenommen. Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewältigungsstrategien, die persönlichen Einstellungen und die Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Fazit: In einer von Unsicherheit und Spannungen geladenen Zeit konnte ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung einen konstruktiven Umgang mit der Krise finden.
Wenn das eigene Kind durch das Maskentragen gesundheitliche Probleme entwickelt, ist die rote Linie überschritten. So erging es auch der zweifachen Mutter Celine aus Bern. Verzweifelt suchte sie nach Lösungen, um ihre Kinder – insbesondere ihren Sohn – von der Maskenpflicht an den Schulen zu befreien.
100 Dinge zu erledigen, man rotiert um seine Pflichten und Wünsche, die Zeit reicht hinten und vorne nicht, und man verflucht seine Zwänge und Zusagen. Stress ist symptomatisch für unsere Gesellschaft, doch wie können wir uns dem Leistungsdruck entziehen?
Schüler werden zu Lehrern: Im Zürcher Handy-Café geben Sechstklässlerinnen und Sechstklässler älteren Menschen Hilfestellung bei der Benutzung von digitalen Mobiltelefonen. Die Freude ist auf beiden Seiten gross – und es geht nicht nur um die Vermittlung von Inhalten. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist der generationenübergreifende Dialog.
Schüler werden zu Lehrern: Im Zürcher Handy-Café geben Sechstklässlerinnen und Sechstklässler älteren Menschen Hilfestellung bei der Benutzung von digitalen Mobiltelefonen. Die Freude ist auf beiden Seiten gross – und es geht nicht nur um die Vermittlung von Inhalten. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist der generationenübergreifende Dialog.
Die mitwirkenden Polizisten der Vereinigung geraten unter Beschuss. Dabei geht es den Gesetzeshütern nur um Aufklärung. Denn die Unrechtmässigkeiten im Covid-Gesetz sind «keine Hirngespinste.»
Die «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.» legen in einem offenen Brief an Entscheidungsträger in allen deutschsprachigen Ländern einen Zehn-Punkte-Plan zur Beenidung der Pandemie vor.
Für zertifikatsfreie Zugreisende ist kein Platz mehr im Speisewagen. Hier ist Kreativität gefragt. Nun reist Stefan mit seinem Köfferchen quer durch die Schweiz und zelebriert seine Mahlzeiten in stilvoller Weise.
Das Maskentragen ist stark umstritten. Wenn es an den Schulen zur Pflicht wird, reissen für viele die Geduldsfäden. So erging es auch dem Aargauer Sekundarschullehrer Jérôme Schwyzer.
Die gebürtige Schweizerin, die seit 2014 im Wendland lebt, bietet mit ihrem Mann seit mehr als 20 Jahren Naturrituale und Naturcoachings für Einzelpersonen und Gruppen an. Die Heilpraktikerin hat nicht nur chinesische Medizin studiert, sondern auch zu Mythen, Märchen und Naturritualen geforscht. Sie hat verschiedene Bücher zur Naturmystik geschrieben, hält Vorträge und begleitet Menschen auch bei längeren Prozessen wie mehrtägigen Waldzeit-Visionssuchen. Das von ihr gegründete «uma institut» in Norddeutschland beherbergt seit 10 Jahren ein eigenes Seminarhaus. Im Interview mit dem Zeitpunkt erklärt sie, worin ein Naturcoaching besteht und warum das In-Kontakt-Treten mit der Natur uns gerade in der aktuellen Situation sehr helfen kann.
Wer sich im Mauseloch verkriecht, verpasst es, Zeitgeschichte zu schreiben. Denn Zeiten wie diese erfordern Mut. Mut, nicht mit der Masse zu gehen und für eine Sache einzustehen, auch wenn es seitens Mainstream Kritik hagelt.
Wie können wir wieder in Verbindung mit der Natur treten, statt sie auszubeuten? Dieses Thema behandeln Ursula und David Seghezzi in ihrem Buch «Vom Zauber der Naturmystik». Die beiden bieten unter anderem Naturcoaching für Einzelpersonen und Gruppen an, was sich oft als fruchtbarer erweist als trockene Gesprächstherapien.
Forscher der Lancaster University haben 184´000 Beiträge in Online-Foren untersucht und festgestellt, dass Männer nach einer Trennung mehr leiden als Frauen. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Frauen über ihren Kummer sprechen.
Unbequeme Fragen haben Ausgrenzung zur Folge. Massnahmen infrage zu stellen, ist seit Corona ein No-Go. Es ist, als wäre die Pandemie eine heilige Kuh. Lilly Anselmetti lässt sich davon nicht beirren und engagiert sich im Widerstand.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Immer mehr Eltern wünschen sich ein wertschätzendes Lernumfeld für ihre Kinder. Mit dem naturnahen Schulkonzept der «Buechi-Schuel Solothurn» hat Elisa Hofer den Finger am Puls der Zeit.
Der Jahresanfang ist für viele ein Moment, um gute Vorsätze zu fassen und sich die Frage zu stellen, was man im neuen Jahr erreichen möchte. Gleichzeitig ist es ein Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen: Was hat mir dieses Leben geschenkt, und was habe ich der Welt zurückgegeben? Kolumne.
In drei Tagen wird in vielen Stuben «Oh du fröhliche» gesungen und gemeinsam zu Abend gegessen. Und es werden Geschenke ausgepackt. Auch in Jahren, wenn Corona nicht alles einschränkt, feiern viele Familien im geschlossenen Kreis. Monika Hungerbühler ist Theologin und Seelsorgerin der Offenen Kirche Elisabethen in Basel. Die 62-jährige Katholikin wünscht sich eine Weihnacht, wo die Türen auf- statt zugemacht werden. Sie selbst lebt mit Mann, Hund, zwei Katzen, Hase, Neffe, Schwester, Schwager in einer WG in Basel und ist Mitgründerin der feministisch-theologischen Zeitschrift FAMA. Die passive Maria in der Weihnachtsgeschichte gibt es für sie nicht.
Es gibt unendlich viele Erziehungsratgeber – zu viele. Doch die amerikanische Mutter und Journalistin Michaeleen Doucleff greift eine ganz neue Perspektive auf. Mit ihrer kleinen Tochter lebt sie eine Zeitlang bei verschiedenen indigenen Familien auf drei Kontinenten, um von deren Erziehungsmethoden zu lernen und für die westliche Welt zu übersetzen. Das Buch, das nun auf deutsch erschienen ist, ist viel mehr als ein Ratgeber. Es erzählt Geschichten, die das Leben schreibt, und stellt in Frage, wie gut die westlichen Erziehungsmethoden den Kindern und Familien tun.
Wissenschaftler untersuchen Einfluss auf Interessen, Motivation und Geschlechterkluft in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technik.
Sie setzte sich für eine gerechtere Welt ein. Dazu war sie zu allem bereit – auch die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Deutschargentinierin liebte Lateinamerika und kämpfte für dieselben Ideale wie Che Guevara. In Bolivien versuchten sie gemeinsam eine politische Umwälzung herbeizuführen – es war aussichtlos. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Er hat sich als Soziologieprofessor und Buchautor nicht nur theoretisch mit dem Thema Armut auseinandergesetzt, sondern auch in der Praxis stets Randständige unterstützt. Als Familienvater war er progressiv: Bereits vor 20 Jahren reduzierte er sein Pensum auf 50 Prozent, um am Nachmittag seine Kinder zu betreuen. Von seinen Kollegen an der Universität wurde er deshalb belächelt, und viele kritisierten ihn, weil er auch als Wissenschaftler offen zu seiner politischen Haltung stand. Nun wird Ueli Mäder für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.
Das Ökodorf Govardhan mit rund 300 Mitgliedern ist überzeugt, dass es nur überleben kann, wenn die Nachbarschaft einbezogen wird. Jetzt ernährt es rund 1000 Menschen jeden Tag. Die Nachfrage steht zur Zeit, bedingt durch die Corona-Not bei 10’000 täglichen Mahlzeiten.
Keine Schaukämpfe, keine Besserwissereien, dafür viel Konzentration: Am vierten Bündner Mädchenparlament in Chur forderten engagiert und kompetent die jungen Teilnehmerinnen Massnahmen für Klimaschutz sowie Prävention gegen Sexismus und sexuelle Gewalt. Ich war Parlamentsdiener vor Ort. Kolumne.