Erwachsen werden bedeutet, die Überzeugungen, die einem von anderen in den Kopf gesetzt wurden, abzulegen.
In einem Traumbild erschien den schlafenden Hirten ein Engel und verkündete die Geburt des Jesus Christus. Die drei Könige, auch Weisen aus dem Morgenland genannt, lasen aus der Sprache der Sterne, dass der König der Welt geboren worden war. Zweitausend Jahre später erscheint die Legende vom vierten König. Wer war dieser vierte König – was suchte er, was hatte er verloren und vergessen? Und vor allem, was fand er am Ende seines Weges?
In einem Traumbild erschien den schlafenden Hirten ein Engel und verkündete die Geburt des Jesus Christus. Die drei Könige, auch Weisen aus dem Morgenland genannt, lasen aus der Sprache der Sterne, dass der König der Welt geboren worden war. Zweitausend Jahre später erscheint die Legende vom vierten König. Wer war dieser vierte König – was suchte er, was hatte er verloren und vergessen? Und vor allem, was fand er am Ende seines Weges?
Die Zürcher Psychoanalytikerin Jeannette schlägt einen Übergang von einer Opfergesellschaft in eine Gesellschaft des Werdens vor. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: «Offene Debatten» von linksbündig. Freitag, 6. Januar, 19.00 Uhr Zürich
Die Zürcher Psychoanalytikerin Jeannette schlägt einen Übergang von einer Opfergesellschaft in eine Gesellschaft des Werdens vor. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: «Offene Debatten» von linksbündig. Freitag, 6. Januar, 19.00 Uhr Zürich
Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Willkommen im Jahr 2023! Vieles wird sich ändern! Wenn wir die positive Seite unterstützen, wird es sich zum Guten wenden!
Kinder, die mit Tablets spielen, sind weniger kreativ und fantasievoll als die Kleinen, die sich mit Bauklötzen, Lego oder Teddybär beschäftigen. Das zeigt eine neue Studie der schwedischen Universität Uppsala.
Seltsame Geschenke und gute Wünsche in den dunkelsten Tagen des nördlichen Jahres.
Eva-Maria Gent teilt Weihnachtsgedanken für die Welt.
Der Himmel ist dort wirksam, wo die Hoffnung lebt, dass Leiden, Schmerz, Krieg, Streit, Zwist, Hass, Unglauben, Verzweiflung überwunden werden. Dort, wo Menschen aufstehen und weitermachen. Der Himmel ist, wo sich Menschen die Hand geben. Kolumne.
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
Mit diesen Worten gab Papst Julius II. dem Künstler Michelangelo Buonarroti freie Hand, die Decke der Sixtinischen Kapelle aus eigener Intuition zu gestalten. So entstanden vor 500 Jahren die Genesisfresken, eines der grössten und komplexesten Bildwerke der Menschheit. Aus der Serie «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 6: Schlussbetrachtung.
Mit diesen Worten gab Papst Julius II. dem Künstler Michelangelo Buonarroti freie Hand, die Decke der Sixtinischen Kapelle aus eigener Intuition zu gestalten. So entstanden vor 500 Jahren die Genesisfresken, eines der grössten und komplexesten Bildwerke der Menschheit. Aus der Serie «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 6: Schlussbetrachtung.
Eva-Marias Gedanken und Vorschläge zum Wort des Jahres.
Corona trennte Familien, Paare, Freunde. Corona? Nein, es war die unterschiedliche Meinung über die Pandemie und die Massnahmen. Dieser Journalistin ging es nicht so. Sie und ihr Partner schafften es, ihre Beziehung trotz unterschiedlicher Meinungen zu vertiefen.
Vom Nachtwächter, der unserem Autor geholfen hat, seine alten Glaubenssätze aufzulösen. Kolumne.
Noch einmal beschäftigt sich die Autorin mit der Rolle der Frau und speziell die Situation der Mütter im Patriarchat.
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Wie wollen wir leben? Wie schaffen wir eine friedlichere Zukunft? Können wir in Einklang leben – auch mit denen, die anders sind oder denken? In ihrer Kolumne nimmt uns die Autorin mit auf eine weitere Station ihrer Forschungsreise.
Karma beschreibt die Bedingungen und Gesetze des menschlichen Schicksals. Wir können es verstehen und durchschauen, wenn wir uns darauf einlassen, die verschiedenen Arten der Weltgesetzmässigkeiten kennen zu lernen. Aus der Serie: «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 5.
Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Wenn die Schüler Masken tragen, sinkt die Konzentration der Aerosole. Dies ist das gewünschte Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, mit der offensichtlich der Weg für eine Maskenpflicht ohne pandemische Bedrohung geebnet werden soll.