Das Leben ist uns geschenkt. Wir haben es nicht verdient, nicht erworben, nicht gekauft, nicht erarbeitet: es ist geschenkt. Es sagt uns: «Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.» (1)
Die Armut ist ein Spiegelbild des Menschen in einer rein materialistisch orientierten Welt. In diesem Artikel möchte ich die Armut aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachten: erstens aus ihrer Unvermeidbarkeit im Kontext des menschlichen Bewusstseins und zweitens als Chance für Veränderungen.
Eine gute und schöne sommerliche Frühlingswoche liegt hinter uns – so war sie zumindest in meinem Empfinden. Aber haben wir alle diese Woche als «gut» und «schön» empfunden? Als «wahr»?
Der altgriechische Philosoph Platon erzählt vom Mythos, dass wir einst Kugelmenschen waren mit vier Armen und vier Beinen waren; uns drehend bewegten wir uns über die Erde.
Gehörst du zum Mainstream der Kultur, in der du lebst? Schwimmst im Strom mit all den anderen? Machst du das, weil du der Schwarmintelligenz vertraust oder weil man dann nicht aneckt und es Vorteile bietet, alles so zu machen wie die anderen?
Angst, Freude, Scham, Trauer und Wut: fünf Gefühle. Vier davon können krank machen.* Freude erhält gesund. Unsere Erde braucht Menschen, die möglichst alles, was krank machen kann, aus ihren Köpfen raus lassen: Um von Herzen und gemeinsam mit anderen Wege des Friedens zu gehen.