«Eines Tages, so eine indianische Legende, brach ein riesiger Waldbrand aus. Bestürzt und ohnmächtig sahen die Tiere dem Wüten des Feuers zu. Allein der kleine Kolibri flog immer wieder um ein paar Tropfen Wasser, die er aus seinem Schnabel auf die Flammen fallen liess...
Das fragten wir unsere Leser und Leserinnen. Die vielen Antworten umfassen Aktionen, Meditationen, Gebete und Gedichte - und oft geht es darum, dass innerer und äusserer Friede zusammengehören. Hier der zweite Teil.
Die Schwäche der zivilen Sektoren soll mit einer schuldenfinanzierten Militarisierung der Wirtschaft bekämpft werden. Der Wandel ist epochal und er wird jetzt ohne demokratische Kontrolle umgesetzt. Die militärische Zusammenarbeit mit der EU gefährdet nicht nur die Sicherheit und den Wohlstand. Die Schweiz verliert auch die Kontrolle über andere Politikbereiche.
Das wollten wir von unseren Lesern und Leserinnen wissen. Lassen wir uns alles gefallen – die Aufrüstung, die Militarisierung, die Kriege? Können wir überhaupt etwas dagegen tun? Und wofür können wir etwas tun? Wir veröffentlichen an dieser Stelle täglich einige der Antworten.