Chinesische Covid-19-Impfstoffe sollen demnächst unter anderem in Brasilien und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf ihre Wirksamkeit getestet werden.
Der Bundesrat schlägt mit dem «Covid-19-Gesetz» eine Verlängerung seiner notrechtlichen Befugnisse bis Ende 2022 vor. Das Parlament soll die Vorlage in der Herbstsession als dringliches Bundesgesetz verabschieden und damit die Referendumsmöglichkeiten einschränken.
«Es kommt der Bund, verbietet mir zu spielen, aber lässt mich dann im Regen stehen», sagt ein Musiker. Die Situation für Kulturschaffende ist dramatisch. Viele stehen kurz davor, zum Sozialamt gehen zu müssen. Wie weiter? Wer hilft der Kulturbranche wieder auf die Beine? Künstler sind vom Bundesrat enttäuscht.
Nachdem zahlreiche Menschen in einem Wohnkomplex in Deutschland positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, wurde der gesamte Komplex kurzerhand unter Zwangsquarantäne gesetzt. Beim durch die Polizei hermetisch abgeriegelten Plattenbau handelt es sich um das, was man gerne beschönigend als sozialen Brennpunkt bezeichnet. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Staat eine Wohnanlage abriegelt, die von Normal- oder gar Besserverdienern bewohnt wird?
Quarantäne-Vorgaben, Überwachung und Erkennung des Virus: Um einige der Kategorien zu nennen, die in einer umfassenden Studie unter die Lupe genommen wurden. Die Schweiz schnitt am besten ab.
Die zwei Monate Lockdown werden die Schweiz rund CHF 100 Milliarden Kosten. Wenn die Schweiz diese Schulden nun durch mit Arbeit verdientem Geld abtragen will und nicht über Steuern, Gebühren- und Prämienerhöhungen, die SNB oder Finanzierungsumlagerung, was hiesse das dann?
Obwohl mehrmals negativ getestet, wurden zahlreiche Patienten im Elmhurst-Hospital in New York als Covid-19-Patienten falsch behandelt – mit Todesfolgen. Dies zeigt das mit versteckter Kamera aufgenommene Video «The (undercover) Epicenter Nurse» der Krankenschwester Erin Marie Olszewski.
«Die Bundesversammlung muss ihre Kompetenzen wahrnehmen und kann sich nicht einfach fluchtartig zurückziehen», sagt der Staatsrechtler Prof. Andreas Kley von der Universität Zürich in einem Gespräch mit Thomas Kaiser von «Zeitgeschehen im Fokus».