Vor sechs Jahren haben Bobby Langer und Alexander Baltosée die Plattform «Ökoligenta» ins Leben gerufen. Sie wollen Menschen und Initiativen vernetzen, um die sozial-ökologische Transformation in ihrer ganzen Breite aufzuzeigen. Statt in starre Ideale zu verfallen, verschiedene Ansätze aufzeigen, die sich wie bei einem Mosaik zu einem Gesamtbild zusammenfügen und inspirierend wirken. Deshalb hat Bobby Langer seine eigene Website auch zur «gurufreien Zone» deklariert.
«Strategien der Macht: Wie die Eliten uns die Freiheit rauben und wie wir sie zurückgewinnen» - so heisst das neue Buch von Roland Rottenfusser, ehemaliger Redakteur des Zeitpunkt, heute Chefredakteur von Rubikon. Das Buch erscheint am 27. März – Auszüge aus einem sehr persönlichen Vorwort.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Aus der Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab». Folge 5.
Ein weiterer Umweltaktivist aus dem Amazonasgebiet wurde letzte Woche ermordet. Eduardo Mendúa, ein Mitglied des A'i Cofan-Volkes in Ecuador, wurde vor den Augen seiner Frau bei der Gartenarbeit von Vermummten zwölf mal in die Brust geschossen.
Ein weiterer Umweltaktivist aus dem Amazonasgebiet wurde letzte Woche ermordet. Eduardo Mendúa, ein Mitglied des A'i Cofan-Volkes in Ecuador, wurde vor den Augen seiner Frau bei der Gartenarbeit von Vermummten zwölf mal in die Brust geschossen.
Über meine Angst, mich mit einer Sache gemein zu machen, mit der ich nicht in allen Punkten einverstanden bin.
Wie kann Jerusalem sich die Hauptstadt eines demokratischen Landes nennen, während 40 % seiner Einwohner keine grundlegende demokratische Rechte haben? Wie kann man das als Demokratie bezeichnen? (Der Artikel erschien zuerst in Jerusalem Post.)
Zu seinem runden Geburtstag veranstaltet das Historische Museum Olten eine Ausstellung, die seine künstlerische Biografie vorüberziehen lässt.
Vier Fragen an Claudia von Werlhof über Krieg und Patriarchat, den Weltkrieg gegen Mutter Erde und die technischen Möglichkeiten, Erdbeben auszulösen. Mit Gedanken aus Rosalie Bertells letztem Aufsatz.
Am 27. Februar jährt sich der 50. Jahrestag der letzten grossen Widerstandsaktion der Lakota auf Pine Ridge in South Dakota, USA. Die Lebensbedingungen liegen noch heute im Argen.
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!