Über die Gleichschaltung der Justiz während Corona hat Guido Brunner ein Buch geschrieben: Zeitdokumente einer Fake-Pandemie.
Über die Gleichschaltung der Justiz während Corona hat Guido Brunner ein Buch geschrieben: Zeitdokumente einer Fake-Pandemie.
Eine neue Beziehung zum eigenen Körper zu entwickeln, hilft zu genesen. Das erfuhr unsere Autorin nach ihrer Diagnose: Brustkrebs.
«Achtsames In-Verbindung-Treten braucht Zeit, wenn man es nicht mehr gewohnt ist.» So heisst es auf der Internetseite der Gemeinschaft. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums stellten wir Mitgründerin Sonja-Vera Schmitt «3 Fragen».
August 1972. Wie ich mir, zurück in der Schweiz, zum ersten Mal einen Notstand herbeiwünschte und wie ich erkannte, dass echte Opposition immer von unten kommt. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – Chronik einer Leidenschaft» #50 von Nicolas Lindt.
Ab wie vielen Löchern pro Jahr lohnt es sich, eine Bohrmaschine zu kaufen? Oder kenne ich irgend jemanden, der nicht allzu weit weg wohnt und mir eine ausleihen kann? – Solche Fragen erübrigen sich, seit es die Sharing-Initiative «PumpiPumpe» gibt: Mit Stickern am Briefkasten weist man die Nachbarn darauf hin, welche Dinge man bei Bedarf verleihen kann. Nun geht das Projekt unter dem Namen «Züri teilt» auch online – in Form einer App, die seit letzter Woche verfügbar ist.
Wir sind noch zu retten, meint Susanne Triner. Dafür entwickelt sie seit 30 Jahren das «Grosse Miteinander» – und ein Kommunikationsmittel namens «InnerNet». Das stellt sie zusammen mit zwei Partnern im August in Solothurn vor.
Heute stressfrei aus dem Waldstudio
«Eine kleine Gruppe engagierter Menschen kann die Welt verändern», heisst es. Wie könnte das aussehen? Ein Beispiel dafür finden wir in einem kleinen Dorf in Brandenburg: Hier sind die Bewohner dabei, eine Partei zu gründen und finden: Auf die Grösse kommt es nicht an.
Etty – eigentlich Esther – Hillesum war eine niederländische Jüdin, die nach Auschwitz deportiert und im Alter von 29 Jahren ermordet wurde. Ihr Leben in den zwei Jahren bis zu ihrem Tod war ein Beispiel für radikale Liebe. Ein Frauenportrait.
Etty – eigentlich Esther – Hillesum war eine niederländische Jüdin, die nach Auschwitz deportiert und im Alter von 29 Jahren ermordet wurde. Ihr Leben in den zwei Jahren bis zu ihrem Tod war ein Beispiel für radikale Liebe. Ein Frauenportrait.
Ende Juli 1972. Wie uns der Mesmer das Schädelstück einer Heiligen zeigte, wie der junge Fischhändler über die Frömmigkeit spottete und wie wir in Ballina die Tradition suchten. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – Chronik einer Leidenschaft» #49 von Nicolas Lindt.
Weitere Themen: Die Drohnenattacke auf den Kreml. Der verzweifelte Eskalationsversuch des Westens. Quizfrage: wieviele Seiten covid-Gesetzgebung wurden von den eidg. Behören seit Beginn der Pandemie erlassen? Was wir vom Schmetterling wirklich lernen können. Und vieles mehr.
Wegen ihres Einsatzes für die Souveränitätsinitiative streichen die Parteichefs die grüne Landrätin (BL) von der Nationalratsliste. Wir ziehen unseren Hut vor Laura Grazioli.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
Neuer Stellvertreterkrieg im Sudan? Was bekam Selenski von Xi Jinping zu hören? Grossbritannien versucht die Annäherung an China • Die EZB zündet die nächste Stufe zur Lancierung des digitalen Euro • Kann die Entlassung des CableNews-Stars Tucker Carlson auch Mut machen? Wahrnehmungstraining zu den Wiener Ambulanzfahrten
Juli 1972. Wie ich einen nordirischen Taxifahrer politisch überzeugen wollte, wie uns erneut bewusst wurde, dass wir Aussenstehende waren – und wie ich 50 Jahre danach einem Leserbriefschreiber Danke sagte. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – Chronik einer Leidenschaft» #48 von Nicolas Lindt.
Gestern veröffentlichte unser geschätzter Autor Nicolas Lindt einen seiner brillanten 5-min-Podcasts – wie immer zu einem polarisierenden Thema mit einem sehr persönlichen Standpunkt. In allem Respekt möchten wir ihm diesmal – zwei Redakteurinnen des Zeitpunkt – widersprechen: Bitte keine Mystifizierung rund um Mutterschaft!
Ein Sekundarschüler aus dem Kanton Obwalden hat einen Recycling-Abholservice aufgebaut. Das Ganze hat als Schulprojekt angefangen und ist inzwischen ein verheissungsvolles Start-Up mit vier Mitarbeitenden. Hut ab vor dem Innovationsgeist von Leron Santarella.