Als Abdel Rahman Hamad von der Schule nach Hause ging, schoss ihm ein israelischer Soldat in den Bauch und tötete ihn. Nach seinem Tod tauchte ein Brief auf, den er ein halbes Jahr zuvor an seine Familie geschrieben hatte. Er ist einer von vielen Teenagern im Westjordanland, die ihr Testament schreiben. (Weiter unten Veranstaltungshinweise von Swiss-Palestine-Network.)
Wie und wo sich «woker» Zeitgeist muffig einengend oder geradezu destruktiv durchsetzt, untersucht Prof. Bernd Ahrbeck von der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin (IPU) in seinem neuen Buch «Basteln am Ich. Zu Risiken und Nebenwirkungen grenzenloser Selbstbestimmung».
Die Frage nach einem gerechten Umgang mit Menschenrechtsverletzungen stellt sich angesichts des Krieges in der Ukraine drängender denn je. Gibt es Alternativen zu einer strafrechtlichen Verfolgung?
Aus ihrer Erfahrung in Gemeinschaftsaufbau, Versöhnungskultur und Kooperation auf allen Ebenen lädt die Gründerin von Tamera und Friedensbotschafterin Sabine Lichtenfels am 22. März – dem Weltwassertag – zu weltweiten Aktionen ein: Für Frieden im Nahen Osten.
Statt Personen zu entlassen, die sich offenbar inadäquat verhalten haben, schliesst die Universität Bern das Nahost-Institut und will die Islamwissenschaften auf andere Fächer verteilen. Die Gründe scheinen trotz eines ausführlichen Untersuchungsberichts nicht wirklich schlüssig.
«Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Wahrheit?», war in den vergangenen Jahren eine der beliebten, von Augenzwinkern begleiteten Fragestellungen. Die Samstags-Kolumne.