Corona

Corona

ressort
entscheiden & arbeiten

Ja, ich habe den Neuen Krefelder Appell unterschrieben: 'Raus aus der Nato!'

Eugen Drewermann verteidigt seine Erstunterzeichnung des Neuen Krefelder Appells mit klaren Worten: «Ich lehne die Nato ab, weil sie die schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte ist und weil sie die Chance zum Ende des Kalten Krieges 1989 mit System zerstört hat: 1990 umfasste sie noch 16 Mitgliedstaaten, heute sind es 30.» Der Neue Krefelder Appell bewertet auch die Pandemie-Massnahmen als Kriegsmittel.

Ein Rufmord, der sich nicht so leicht aus der Welt schaffen lässt

Eine Anzeige wegen übler Nachrede blieb für Tom Gsteiger nicht ohne Folgen: Der Journalist wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Zwar eine Genugtuung für den betroffenen Musiker Norbert Pfammatter - doch sein Ruf ist in der Jazzszene nachhaltig geschädigt.

«Meine Strahlensensitivität hat mir geholfen, die Corona-Geschichte zu durchschauen»

Immer mehr Menschen leiden an Strahlensensivität; auch Susanne Ryffel ist davon betroffen. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» gewährt sie uns einen Einblick, wie sich ihr Leben aufgrund dieser Belastung verändert hat.

«Der hohe Stresslevel hat sich reduziert»

Miriam Selmi Reed ist Grafik-Designerin und Dozentin. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich mit politischen Themen und hat diese in ihren Illustrationen festgehalten. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt sie, welche Erlebnisse der vergangenen zwei Jahre prägend für sie waren.

Eine Plattform für gestrandete Linke

Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.