Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken ans Sterben, so lange sie können. Können wir den Tod ins Leben holen – als Helferkraft, als Ratgeber? (Teil 2)
In einigen Medien wurden die Klimaseniorinnen nach ihrem Sieg vor dem Gerichtshof der Menschenrechte in Strassburg als «Nestbeschmutzerinnen» bezeichnet – nach dem Motto: Den eigenen Staat zu verklagen, sei undankbar. Auch im Zeitpunkt wurden sie kritisiert. Ich habe mich gefreut, dass die Co-Präsidentin Rosmarie Wydler-Wälti trotzdem zum Gespräch bereit war.
Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken ans Sterben, so lange sie können. Können wir den Tod ins Leben holen – als Helferkraft, als Ratgeber? (Teil 1)
Am vergangenen Wochenende wurde ein 88jähriger Mann im Zürcher HB von einem jungen Marokkaner ohne erkennbaren Grund angegriffen und schwer verletzt. Die Meldung ruft uns schmerzlich in Erinnerung, dass die alte Frau nicht mehr da ist, die das Gesicht des Hauptbahnhofs viele Jahre lang prägte. Sie würde heute gebraucht. - Die Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten».
Sie wollen an sich selbst erfahren und zeigen, wie Frieden und Heilung entsteht. 13 der «Grossmütter» aus ganz Europa trafen sich vergangenes Wochenende in der Schweiz.
Die westafrikanischen Königinnen wurden von der offiziellen Geschichte lange Zeit im Dunkeln gelassen. Ndate Yalla Mbodj kämpfte gegen Kolonialisierung und Sklaverei.
Dem Neugeborenen geht es nur gut, wenn auch die Mutter im Wochenbett auf ihre Rechnung kommt. Väter und Angehörige spielen eine wichtige Rolle, wie die Hebamme Johanna Lüscher im Gespräch über ihren Wochenbettkalender erklärt.