Politik

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Eine Schicksalswahl

Nach dem Ergebnis der US-Wahlen haben viele gejubelt – aber noch mehr wälzen sich vor Wut und Trauer im Staube. Sie sind immer noch überzeugt, dass Trump die falsche Wahl ist. Gibt es denn eine «richtige» Wahl? Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».

Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten – für eine Politik ohne Krieg

In einem mit Waffen technokratisch geführten Krieg stehen sich Feinde in der Regel nicht mehr leibhaftig gegenüber. Das ist oft noch bei Gegnern in der Politik so, wenn sie sich mehr oder weniger konzeptlos vor allem mit Ablenkungsmanövern, mit Flickwerk und mit Wahlkämpfen beschäftigen.

Embargo, Blockade, Boykott – die wichtigsten Wirtschaftskriege des Westens

Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.

Guterres soll eine «World Monetary Conference» zur Reform des Bretton Woods-Systems einberufen

Aufgrund der wachsenden Instabilität der hochverschuldeten USA und des Dollars sei die Gefahr einer «Zuspitzung geopolitischer Konflikte» mit «potenziell kriegerische Konsequenzen» real. Um eine friedliche Transformation des internationalen Finanzsystems zu ermöglichen, schlägt das der katholischen Kirche nahestehende österreichische Forum Seitenstetten eine «World Monetary Conference» vor