An ihrer ersten physischen Mitgliederversammlung seit der Gründung vor zwei Jahren versuchten die «Freunde der Verfassung», einen Strich unter ein konfliktreiches Jahr zu ziehen.
Österreich, das mit den Pandemiemassnahmen sehr weit gegangen ist, hebt die seit vergangenen November geltende Impfpflicht auf. Sie habe tiefe Gräben in der Gesellschaft aufgerissen. Zudem bringe sie keine weiteren Menschen zur Impfung, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne).
35 Prozent der Europäer bevorzugen einen Frieden in der Ukraine gegenüber einer Niederlage Russlands. 22 Prozent befürworten eine Fortsetzung des Krieges bis zu einer russischen Niederlage. 43 Prozent haben sich noch keine Meinung gebildet. Dies zeigt eine am 15. Juni veröffentlichte repräsentative Umfrage des European Councils on Foreign Relations in Berlin.
Die «drei Könige» Macron, Scholz und Draghi reisten nicht mit Geschenken nach Kiew, sondern mit der Forderung nach Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland.
Über 50 Ministerpräsidenten und ihre Stellvertreter sind durch das Ausbildungsprogramm «Young Global Leaders» des WEF gegangen. Zwei haben es auf den höchsten Posten der Schweiz geschafft.
Sechs der zehn wichtigsten Erdölländer waren oder sind von US-Kriegen oder -Sanktionen betroffen. Ohne Erkenntnis der Politik und der Wirkung des Geldes ist eine Eskalation unvermeidlich.
Boris Johnson hat 42 Prozent seiner eigenen Fraktion gegen sich. Die schwedische Regierung übersteht eine Vertrauensabstimmung mit grösstmöglicher Knappheit. Und in Estland zerbricht die Koalition – alles innert weniger Tagen.