Komposttoiletten lösen zwei grosse Probleme: die fehlenden Sanitäranlagen für Milliarden von Menschen und die Verschwendung von Nährstoffen durch die Wasserspülung.
Steigende Temperaturen in Ballungszentren führen Menschen, Tiere und Pflanzen an ihre Belastungsgrenzen - und das Wasser wird knapp. Höchste Zeit, den Rasen wachsen zu lassen.
Am 20. September 2019 findet das alljährliche Festival «Filme für die Erde» statt, zeitgleich in mehreren Schweizer Städten. Es werden noch zahlreiche Helfer/innen gesucht.
Utrecht ist möglicherweise die velofreundlichsten Stadt der Welt. Dies jedenfalls meint der Global Bicycle Cities Index 2019 der deutschen Versicherungsgesellschaft für junge Leute «Coya». Die einzigen Schweizer Städte auf der Liste sind Bern auf Platz 8 und Genf auf Platz 29.
Worauf kann und will man verzichten? Was kann man selber machen - und wie? Der Verein «ZeroWaste Switzerland» liefert Denkanstösse und praktische Tipps für ein Leben mit weniger Abfall und Konsum.
Seit Mai 2019 läuft die Unterschriftensammlung für die „Gletscher-Initiative“. Bereits sind 48’500 registrierte Unterschriften eingetroffen (Stand 18. Juni).
Die Förderung nachhaltiger Lebensstile ist die effektivste Massnahme für das Eindämmen von Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben. Ein Zürcher Startup bietet Kurse zur praktischen Umsetzung solcher Lebensstile an.
Zwei renommierte Wissenschaftler fordern vom EU-Umweltkommissar ein Moratorium für 5G. Sie stellen fest, dass die EU die Einrichtung von 5G eifrig vorantreibe, obwohl eine neuer EU-Bericht einräume, dass es derzeit nicht möglich sei, die 5G-Emissionen in der realen Welt akkurat zu simulieren oder zu messen.
Am «PARK(ing) Day» am 20. September besetzen Bürgerinnen und Bürger Parkplätze und gestalten sie um. umverkehR organisiert die Aktion in der Schweiz und stellt einen Leitfaden zur Verfügung.
In Basel soll ein gigantisches Ozeanium entstehen. Der Zoo Basel vermarktet es als Bildungsprojekt für Jung und Alt und will damit das «Meer nach Basel bringen».