Warum uns Sex sprachlos macht
Eine Initiative verlangt neue Standarts für importierte Lebensmittel
Fischzucht muss nicht immer Ausbeutung bedeuten
Warum müssen Tram- Bus- und Zugtüren pfeifen?
Gaumen- und Natufreuden mit Erica Bänziger
16. Oktober, 19.00 Uhr, Kino Uferbau, Solothurn
Vertragslandwirtschaft Raum Solothurn-Biel
Weltweit hungern Menschen, gleichzeitig werden Getreide und Ackerfrüchte an Tiere verfüttert. Sind eine sensible Tierzucht und ein global verantwortungsvoller Fleischkonsum möglich? Eine Tagung in Zollikofen/Bern geht den Fragen nach und sucht konkrete Lösungen.
E-Bikes vielen Grünen nicht grün genug. Wirklich? Unser Autor hat getestet und gerechnet.
Zukunftsperspektiven entwickeln: Wir schreiben das Jahr 2035 – Winterthur erhält den hochdotierten Nachhaltigkeitspreis der Vereinten Nationen. Was ist geschehen?
Das Swissmedicalboard hat der regelmässigen Brustkrebsvorsorge eine Absage erteilt. Der Grund: Sie schadet mehr als sie nützt.
Etwa ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion wird nicht konsumiert sondern weggeworfen oder geht entlang der Wertschöpfungskette verloren. Dabei geht es nicht nur um den Verlust immenser Mengen an Nahrungsmitteln, sondern auch um grosse negative Umweltwirkungen und die damit zusammenhängenden Kosten für die Gesellschaft.
Der beliebte Kurs «Werkzeuge des Wandels» (WdW) kommt diesen Herbst erstmals nach Bern. Das Wochenende wird ein Mix aus dem bekannten Training for Transition und dem neuen Transition Thrive sein.
Biokonstruktion ist mehr als bloss Bauen mit natürlichen Materialien wie Lehm, Stroh oder Holz. Wie der erste internationale Kongress für Biokonstruktion in Argentinien zeigte, geht es auch um die Konstruktion einer neuer Lebensform.
Die Psychiaterin Ursula Talib-Benz hat sich gezwungenermassen auf chronische Borreliose spezialisiert. Immer mehr Patienten mit unspezifischen Symptomen landeten nach einer Odyssee von Arzt zu Arzt schliesslich bei ihr. Nach Jahren praktischer Arbeit ist sie zur Einsicht gelangt, dass wahrscheinlich gegen 20 Prozent der Bevölkerung an dieser «Epidemie» leidet. Nun hat sie beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) Alarm geschlagen.
Uniterre hat die Initiative zur Ernährungssouveränität in die öffentliche Debatte eingebracht, damit wir uns ganzheitlich bei den wichtigen Fragen rund um unsere Ernährung und Landwirtschaft am politischen Entscheidungsprozess beteiligen können.