Was die Chaoten planen und eine Antwort auf die Frage: Was wollen eigentlich wir?
Was die Chaoten planen und eine Antwort auf die Frage: Was wollen eigentlich wir?
Was die Chaoten planen und eine Antwort auf die Frage: Was wollen eigentlich wir?
Was die Chaoten planen und eine Antwort auf die Frage: Was wollen eigentlich wir?
Was die Chaoten planen und eine Antwort auf die Frage: Was wollen eigentlich wir?
Es steht ein Elefant im Raum bei der laufenden UN Klimakonferenz COP30 in Belém: Ein Thema, das zwar nicht auf der Tagesordnung der Konferenz steht, das aber deren Ergebnisse beeinträchtigen könnte. Und die werden ohnehin spärlich ausfallen, geht man von den 29 vorangegangenen Klimakonferenzen aus. Dieser Elefant ist der Krieg.
Es steht ein Elefant im Raum bei der laufenden UN Klimakonferenz COP30 in Belém: Ein Thema, das zwar nicht auf der Tagesordnung der Konferenz steht, das aber deren Ergebnisse beeinträchtigen könnte. Und die werden ohnehin spärlich ausfallen, geht man von den 29 vorangegangenen Klimakonferenzen aus. Dieser Elefant ist der Krieg.
Muss die 10 Millionen Stadt Teheran wegen Wassermangel evakuiert werden?, fragt der SRF-Bericht «Countdown zur Katastrophe». Er zeigt die Folgen einer Politik, die eine sich schon lange abzeichnende Wasserkrise ignoriert hat – und damit dem eigenen Land die Existenzgrundlage entzieht. Die Ignoranz beschränkt sich aber nicht nur auf den Iran.
In seinem offenen Brief an die Friedensbewegung Pax Christi hinterfragt Michael von der Schulenburg – ehemaliger UN-Diplomat und heute parteiloser Europaabgeordneter – die Haltung der katholischen Kirche in Deutschland zu Krieg und Frieden.
In seinem offenen Brief an die Friedensbewegung Pax Christi hinterfragt Michael von der Schulenburg – ehemaliger UN-Diplomat und heute parteiloser Europaabgeordneter – die Haltung der katholischen Kirche in Deutschland zu Krieg und Frieden.
In seinem offenen Brief an die Friedensbewegung Pax Christi hinterfragt Michael von der Schulenburg – ehemaliger UN-Diplomat und heute parteiloser Europaabgeordneter – die Haltung der katholischen Kirche in Deutschland zu Krieg und Frieden.
Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als «Vater der Deutschen Sozialdemokratie». Doch Hess inspirierte auch radikale Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, der Palästina als «koloniales Abenteuer» sah. Die geistigen Nachfahren dieser Fanatiker haben mittlerweile aber nicht nur Palästina, sondern auch Politik, Medien und den digitalen Raum kolonisiert, um ihr «arabisches Problem» zu lösen.
Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als «Vater der Deutschen Sozialdemokratie». Doch Hess inspirierte auch radikale Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, der Palästina als «koloniales Abenteuer» sah. Die geistigen Nachfahren dieser Fanatiker haben mittlerweile aber nicht nur Palästina, sondern auch Politik, Medien und den digitalen Raum kolonisiert, um ihr «arabisches Problem» zu lösen.
Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als «Vater der Deutschen Sozialdemokratie». Doch Hess inspirierte auch radikale Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, der Palästina als «koloniales Abenteuer» sah. Die geistigen Nachfahren dieser Fanatiker haben mittlerweile aber nicht nur Palästina, sondern auch Politik, Medien und den digitalen Raum kolonisiert, um ihr «arabisches Problem» zu lösen.
Volks- oder Ständemehr? Die Wirkung des Zinses, Bargeldverbot am Weihnachtsmarkt, Kästeilet auf dem roten Platz und einiges mehr
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Zehn Jahre nach den Attentaten auf «Charlie Hebdo» und den Club «Bataclan» in Paris haben uns die Islamisten immer noch etwas voraus. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben» .
Zehn Jahre nach den Attentaten auf «Charlie Hebdo» und den Club «Bataclan» in Paris haben uns die Islamisten immer noch etwas voraus. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben» .
Die evangelische Kirche in Deutschland ist mit ihrer lange erwarteten Denkschrift «Welt in Unordnung - Gerechter Frieden im Blick» von ihrer pazifistischen Haltung abgerückt. Im Autorenteam sassen nicht nur Theologen, sondern auch Militärangehörige. Pfarrer und Gefängnisseelsorger Thomas-Dietrich Lehmann, Mit-Initiator des völlig anders gesonnenen «Friedensrufes» aus der evangelischen Kirche, erklärt die Zeitenwende der Kirche.
Die evangelische Kirche in Deutschland ist mit ihrer lange erwarteten Denkschrift «Welt in Unordnung - Gerechter Frieden im Blick» von ihrer pazifistischen Haltung abgerückt. Im Autorenteam sassen nicht nur Theologen, sondern auch Militärangehörige. Pfarrer und Gefängnisseelsorger Thomas-Dietrich Lehmann, Mit-Initiator des völlig anders gesonnenen «Friedensrufes» aus der evangelischen Kirche, erklärt die Zeitenwende der Kirche.
In der Eröffnungsszene von Abby Martins und Mike Prysners neuem Dokumentarfilm «Earth’s Greatest Enemy» sitzt ein obdachloser Veteran in einem Zeltlager in Brentwood, Kalifornien, und spielt Klavier. Earth’s Greatest Enemy ist ein Dokumentarfilm über die Klimakrise und den Imperialismus – darüber, wie das US-Militär den Planeten in den ökologischen Kollaps treibt.
In der Eröffnungsszene von Abby Martins und Mike Prysners neuem Dokumentarfilm «Earth’s Greatest Enemy» sitzt ein obdachloser Veteran in einem Zeltlager in Brentwood, Kalifornien, und spielt Klavier. Earth’s Greatest Enemy ist ein Dokumentarfilm über die Klimakrise und den Imperialismus – darüber, wie das US-Militär den Planeten in den ökologischen Kollaps treibt.
Wenn die Politik den Dialog verweigert, müssen die Menschen das Gespräch mit Russland selber an die Hand nehmen. Das sagte sich der schweizerische Verein Eurasien und lädt kurzerhand zu einer Reise nach Moskau.
Wenn die Politik den Dialog verweigert, müssen die Menschen das Gespräch mit Russland selber an die Hand nehmen. Das sagte sich der schweizerische Verein Eurasien und lädt kurzerhand zu einer Reise nach Moskau.
Der 11. November ist historisch der Zinstag, an dem Zehnten und Zinsen bezahlt wurden. Er ist aber auch Anlass, über das Zinssystem nachzudenken und das Vorbild des hl. Martin zu beherzigen, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte.