Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Eugen Drewermann verteidigt seine Erstunterzeichnung des Neuen Krefelder Appells mit klaren Worten: «Ich lehne die Nato ab, weil sie die schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte ist und weil sie die Chance zum Ende des Kalten Krieges 1989 mit System zerstört hat: 1990 umfasste sie noch 16 Mitgliedstaaten, heute sind es 30.» Der Neue Krefelder Appell bewertet auch die Pandemie-Massnahmen als Kriegsmittel.
Eugen Drewermann verteidigt seine Erstunterzeichnung des Neuen Krefelder Appells mit klaren Worten: «Ich lehne die Nato ab, weil sie die schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte ist und weil sie die Chance zum Ende des Kalten Krieges 1989 mit System zerstört hat: 1990 umfasste sie noch 16 Mitgliedstaaten, heute sind es 30.» Der Neue Krefelder Appell bewertet auch die Pandemie-Massnahmen als Kriegsmittel.
Eine verführerische Idee lässt nicht locker: Nachdem vor einigen Jahren die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen gesamtschweizerisch an der Urne deutlich Schiffbruch erlitt, haben jetzt Initianten aus eher linken und grünen Kreisen in Zürich die Idee wieder aufgegriffen.
Eine verführerische Idee lässt nicht locker: Nachdem vor einigen Jahren die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen gesamtschweizerisch an der Urne deutlich Schiffbruch erlitt, haben jetzt Initianten aus eher linken und grünen Kreisen in Zürich die Idee wieder aufgegriffen.
Eine verführerische Idee lässt nicht locker: Nachdem vor einigen Jahren die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen gesamtschweizerisch an der Urne deutlich Schiffbruch erlitt, haben jetzt Initianten aus eher linken und grünen Kreisen in Zürich die Idee wieder aufgegriffen.
Viele Reisen, Auslandaufenthalte und bewegende Momente: So das Leben von René Hirschi. Heute wohnt der 51-Jährige, Vater von drei Kindern, mit seiner Patchwork-Familie im Ökodorf Herzfeld Sennrüti, das er mitbegründet hat. Es liegt in Degersheim im Kanton St. Gallen. Er ist beruflich als Prozessbegleiter und Konfliktfacilitator für Einzelpersonen, Paare, Gemeinschaften und Organisationen tätig. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns René Hirschi mehr über die richtungsweisenden Momente in seinem Leben.
Ist er nun Marxist, esoterischer Prediger oder Sex-Guru? Aktivist oder Therapeut? Pazifist oder Krieger? Künstler oder Wissenschaftler? Dieter Duhm, früherer Bestsellerautor der deutschen Studentenbewegung und Gründer der Friedensgemeinschaft Tamera in Portugal, ist vor allem ein Mensch, der nicht an Schubladen glaubt. Wie viele Menschen verdankt die Autorin ihm eine lebenslange Inspiration.
Hetze gegen Homöopathie: Während die Gegner behaupten, dass Globuli nichts nützen, verlangen Befürworter, die Lehre bereits ins Medizinstudium zu integrieren. Weshalb in Deutschland diese Therapieform nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden soll, wirft Fragen auf. Zumal homöopathische Arzneien einen Bruchteil davon kosten, was man für die Pillen der Pharmaindustrie auf die Theke legen muss.
Hetze gegen Homöopathie: Während die Gegner behaupten, dass Globuli nichts nützen, verlangen Befürworter, die Lehre bereits ins Medizinstudium zu integrieren. Weshalb in Deutschland diese Therapieform nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden soll, wirft Fragen auf. Zumal homöopathische Arzneien einen Bruchteil davon kosten, was man für die Pillen der Pharmaindustrie auf die Theke legen muss.
Hetze gegen Homöopathie: Während die Gegner behaupten, dass Globuli nichts nützen, verlangen Befürworter, die Lehre bereits ins Medizinstudium zu integrieren. Weshalb in Deutschland diese Therapieform nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden soll, wirft Fragen auf. Zumal homöopathische Arzneien einen Bruchteil davon kosten, was man für die Pillen der Pharmaindustrie auf die Theke legen muss.
Hetze gegen Homöopathie: Während die Gegner behaupten, dass Globuli nichts nützen, verlangen Befürworter, die Lehre bereits ins Medizinstudium zu integrieren. Weshalb in Deutschland diese Therapieform nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden soll, wirft Fragen auf. Zumal homöopathische Arzneien einen Bruchteil davon kosten, was man für die Pillen der Pharmaindustrie auf die Theke legen muss.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
Anastasiya Volkova ist Leiterin der NGO «Permakultur in der Ukraine» und Mitglied von «GEN Ukraine» und lebt seit 9 Jahren im Ökodorf Zeleni Kruchi bei Kiew. Gemeinsam mit Irina Kazakova gründete sie das Projekt «Grüner Korridor» in der Ukraine. Es bietet Menschen aus Kriegssituationen eine Unterkunft oder sogar eine neue Heimat in einem Ökodorf innerhalb der Ukraine oder in anderen Ländern Europas. Aufgrund unserer Fragen schrieb Anastasiya diesen Beitrag. Auch wenn wir politisch nicht mit der ukrainischen Regierung übereinstimmen, finden wir diese humanitäre Hilfe sinnvoll.
Anastasiya Volkova ist Leiterin der NGO «Permakultur in der Ukraine» und Mitglied von «GEN Ukraine» und lebt seit 9 Jahren im Ökodorf Zeleni Kruchi bei Kiew. Gemeinsam mit Irina Kazakova gründete sie das Projekt «Grüner Korridor» in der Ukraine. Es bietet Menschen aus Kriegssituationen eine Unterkunft oder sogar eine neue Heimat in einem Ökodorf innerhalb der Ukraine oder in anderen Ländern Europas. Aufgrund unserer Fragen schrieb Anastasiya diesen Beitrag. Auch wenn wir politisch nicht mit der ukrainischen Regierung übereinstimmen, finden wir diese humanitäre Hilfe sinnvoll.
Anastasiya Volkova ist Leiterin der NGO «Permakultur in der Ukraine» und Mitglied von «GEN Ukraine» und lebt seit 9 Jahren im Ökodorf Zeleni Kruchi bei Kiew. Gemeinsam mit Irina Kazakova gründete sie das Projekt «Grüner Korridor» in der Ukraine. Es bietet Menschen aus Kriegssituationen eine Unterkunft oder sogar eine neue Heimat in einem Ökodorf innerhalb der Ukraine oder in anderen Ländern Europas. Aufgrund unserer Fragen schrieb Anastasiya diesen Beitrag. Auch wenn wir politisch nicht mit der ukrainischen Regierung übereinstimmen, finden wir diese humanitäre Hilfe sinnvoll.
«Land, Water, Earth: Call me Mother» Das Banner von Taring Padi von 2014 war Teil einer Widerstandskampagne gegen ein Kohlekraftwerk in Zentral-Java. Die Künstlergruppe verbrachte dazu zwei Wochen in den Fischerdörfern, die durch das Kohlekraftwerk bedroht waren.
Ein getürktes Dokument des US-Thinktanks Rand Corp. macht die deutschen Grünen zum Hauptinstrument der Zerstörung der europäischen Wirtschaft. Nutzniesser sind jedoch die grossen Akteure an den spekulativen Märkten.