Adolfo Pérez Esquivel ist ein argentinischer Menschenrechtsaktivist, Künstler und Friedensnobelpreisträger. Er wurde 1980 für seinen gewaltfreien Einsatz gegen die Militärdiktatur in Argentinien und für die Menschenrechte in ganz Lateinamerika mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Als Gründer des «Servicio Paz y Justicia» (SERPAJ) engagiert er sich seit Jahrzehnten für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Gewaltfreiheit. Wir veröffentlichen seinen offenen Brief «Von Nobel zu Nobel» an María Corina Machado.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Hunderte von Kriegsdienstverweigerern sitzen nach Angaben des russischen Friedensaktivisten Artyom Klyga in Transitzonen fest
Hunderte von Kriegsdienstverweigerern sitzen nach Angaben des russischen Friedensaktivisten Artyom Klyga in Transitzonen fest
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Der Krieg in Gaza mag offiziell «beendet» sein, doch Gaza blutet weiter, schreibt der Gaza-Journalist und Analyst Muhammad Shehada
Der Krieg in Gaza mag offiziell «beendet» sein, doch Gaza blutet weiter, schreibt der Gaza-Journalist und Analyst Muhammad Shehada
Kaum ein Rohstoff ist derzeit stärker umkämpft als Lithium. Ohne Lithium gibt es keine Elektroautos, keine Batterien, keine Energiewende, keine technologische Zukunft. Hinter der Rhetorik von Nachhaltigkeit und grüner Energie verbirgt sich ein verzweifelter Wettlauf um die Kontrolle über das neue weisse Öl. Ein globaler Rausch, bei dem es jeder will, aber nur wenige besitzen. Und das Brutalste daran ist, dass diejenigen, die es haben, es oft nicht kontrollieren.
Kaum ein Rohstoff ist derzeit stärker umkämpft als Lithium. Ohne Lithium gibt es keine Elektroautos, keine Batterien, keine Energiewende, keine technologische Zukunft. Hinter der Rhetorik von Nachhaltigkeit und grüner Energie verbirgt sich ein verzweifelter Wettlauf um die Kontrolle über das neue weisse Öl. Ein globaler Rausch, bei dem es jeder will, aber nur wenige besitzen. Und das Brutalste daran ist, dass diejenigen, die es haben, es oft nicht kontrollieren.
Weiter in der Sendung: Die Drohung mit den Tomahawks, die edwige Frage nach dem «unprovozierten» Angriff und die Aufforderung: Liebe das Chaos!
Weiter in der Sendung: Die Drohung mit den Tomahawks, die edwige Frage nach dem «unprovozierten» Angriff und die Aufforderung: Liebe das Chaos!
Weiter in der Sendung: Die Drohung mit den Tomahawks, die edwige Frage nach dem «unprovozierten» Angriff und die Aufforderung: Liebe das Chaos!
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Erkunden Sie alle ausländischen Militärstützpunkte weltweit!
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Die nun ausgezeichnete venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado hat wiederholt eine militärische Intervention in Venezuela gefordert und arbeitet seit 2020 eng mit der Likud-Partei von Benjamin Netanjahu zusammen. Den Friedensnobelpreis hat sie Trump gewidmet.
Die nun ausgezeichnete venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado hat wiederholt eine militärische Intervention in Venezuela gefordert und arbeitet seit 2020 eng mit der Likud-Partei von Benjamin Netanjahu zusammen. Den Friedensnobelpreis hat sie Trump gewidmet.
Es tat statt dessen das Nächstbeste und muss nun hoffen, dass Trump das versteht: Sie verlieh ihn an eine Gegnerin seiner Gegner, María Corina Machado aus Venezuela.
Es tat statt dessen das Nächstbeste und muss nun hoffen, dass Trump das versteht: Sie verlieh ihn an eine Gegnerin seiner Gegner, María Corina Machado aus Venezuela.
Die wichtigste Lehre aus den letzten zwei Jahren muss sein, dass wir uns das gegenseitig nicht länger antun können. Diejenigen, die für die Fortsetzung des Konflikts in den letzten Jahrzehnten verantwortlich waren, müssen nun von beiden Völkern zur Rechenschaft gezogen werden.
Die wichtigste Lehre aus den letzten zwei Jahren muss sein, dass wir uns das gegenseitig nicht länger antun können. Diejenigen, die für die Fortsetzung des Konflikts in den letzten Jahrzehnten verantwortlich waren, müssen nun von beiden Völkern zur Rechenschaft gezogen werden.
Sobald sie die Türen der internationalen Ankunftshalle durchschritten hatte, brach die Menge in einen Sprechchor aus, der sie förmlich vorwärts zu tragen schien: palästinensische Flaggen, „Free Palestine“-Banner, hochgehaltene Handys. Greta Thunberg ging mit den kurzen, schweren Schritten einer Person, der die Nacht noch auf dem Rücken lastet. „Lassen Sie mich ganz klar sagen: Vor unseren Augen findet ein Völkermord statt“, äußerte sie sich am Flughafen Eleftherios Venizelos in Athen vor laufenden Kameras, den Blick auf die Presse gerichtet. Und sie fügte hinzu – als wolle sie den Kompass neu ausrichten –, dass der Fokus nicht auf denen liegen solle, die in der Flottille mitgesegelt seien – der Fokus sei Palästina.