Irma Schneider, Fachfrau Radiologie, steht mit ihrer Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, mitnichten alleine da: Ein Drittel ihrer Kolleginnen und Kollegen im Krankenhaus stehen dem Pieks genauso kritisch gegenüber wie sie. Doch was zählt, ist die Forderung ihrer Vorgesetzten: Impfen oder sich wöchentlich einem Test unterziehen, und zudem im Krankheitsfall Lohnkürzungen riskieren.
Irma Schneider, Fachfrau Radiologie, steht mit ihrer Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, mitnichten alleine da: Ein Drittel ihrer Kolleginnen und Kollegen im Krankenhaus stehen dem Pieks genauso kritisch gegenüber wie sie. Doch was zählt, ist die Forderung ihrer Vorgesetzten: Impfen oder sich wöchentlich einem Test unterziehen, und zudem im Krankheitsfall Lohnkürzungen riskieren.
Das Leben ist nicht einfach. Auch eine Geburtstagseinladung kann viele ungeklärte Dinge mit sich bringen. Wie geht man am besten damit um?
Das Leben ist nicht einfach. Auch eine Geburtstagseinladung kann viele ungeklärte Dinge mit sich bringen. Wie geht man am besten damit um?
Das Leben ist nicht einfach. Auch eine Geburtstagseinladung kann viele ungeklärte Dinge mit sich bringen. Wie geht man am besten damit um?
Die französische Künstlerin kämpfte ihr Leben lang: mit der patriarchal dominierten Gesellschaft, mit ihrer Familie, die sie für psychisch krank hielt, und mit der Liebe, die sie in den Wahnsinn trieb. Dabei schuf sie Skulpturen, die bis heute beeindrucken und erschüttern. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiographien».
Der Leiter des «World Food Programme» der Vereinten Nationen fordert stärkeren Beitrag von den Milliardären Elon Musk, Jeff Bezos und Co., um den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Die Lage sei zusehend drastisch – gerade auch wegen Corona.
Der Leiter des «World Food Programme» der Vereinten Nationen fordert stärkeren Beitrag von den Milliardären Elon Musk, Jeff Bezos und Co., um den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Die Lage sei zusehend drastisch – gerade auch wegen Corona.
Der Leiter des «World Food Programme» der Vereinten Nationen fordert stärkeren Beitrag von den Milliardären Elon Musk, Jeff Bezos und Co., um den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Die Lage sei zusehend drastisch – gerade auch wegen Corona.
Die Pflege steht vor grossen Herausforderungen. Um ihre Qualität erhalten zu können, müssen mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden, die länger im Beruf bleiben. In diesem Sinne verlangt die Pflegeinitiative, dass Bund und Kantone die Pflege fördern. Ausserdem fordert die Initiative, über die am 28. November abgestimmt wird, dass der Bund für eine angemessene Entöhnung sorgt, die Arbeitsbedingungen regelt und dass die Pflegefachpersonen gewisse Leistungen direkt zulasten der Krankenkasse abrechnen können. Chantal Barmettler aus Nidwalden arbeitet seit rund zehn Jahren in der Pflege, seit 2017 im Kanton Zürich. Die Worte der 32-Jährigen sind klar: «Wird die Initiative abgelehnt, weiss ich nicht, wie wir mittel- bis langfristig eine sichere Betreuung der Patienten und Patientinnen gewährleisten sollen.»
Die Pflege steht vor grossen Herausforderungen. Um ihre Qualität erhalten zu können, müssen mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden, die länger im Beruf bleiben. In diesem Sinne verlangt die Pflegeinitiative, dass Bund und Kantone die Pflege fördern. Ausserdem fordert die Initiative, über die am 28. November abgestimmt wird, dass der Bund für eine angemessene Entöhnung sorgt, die Arbeitsbedingungen regelt und dass die Pflegefachpersonen gewisse Leistungen direkt zulasten der Krankenkasse abrechnen können. Chantal Barmettler aus Nidwalden arbeitet seit rund zehn Jahren in der Pflege, seit 2017 im Kanton Zürich. Die Worte der 32-Jährigen sind klar: «Wird die Initiative abgelehnt, weiss ich nicht, wie wir mittel- bis langfristig eine sichere Betreuung der Patienten und Patientinnen gewährleisten sollen.»
Die Pflege steht vor grossen Herausforderungen. Um ihre Qualität erhalten zu können, müssen mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden, die länger im Beruf bleiben. In diesem Sinne verlangt die Pflegeinitiative, dass Bund und Kantone die Pflege fördern. Ausserdem fordert die Initiative, über die am 28. November abgestimmt wird, dass der Bund für eine angemessene Entöhnung sorgt, die Arbeitsbedingungen regelt und dass die Pflegefachpersonen gewisse Leistungen direkt zulasten der Krankenkasse abrechnen können. Chantal Barmettler aus Nidwalden arbeitet seit rund zehn Jahren in der Pflege, seit 2017 im Kanton Zürich. Die Worte der 32-Jährigen sind klar: «Wird die Initiative abgelehnt, weiss ich nicht, wie wir mittel- bis langfristig eine sichere Betreuung der Patienten und Patientinnen gewährleisten sollen.»
Die Pflege steht vor grossen Herausforderungen. Um ihre Qualität erhalten zu können, müssen mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden, die länger im Beruf bleiben. In diesem Sinne verlangt die Pflegeinitiative, dass Bund und Kantone die Pflege fördern. Ausserdem fordert die Initiative, über die am 28. November abgestimmt wird, dass der Bund für eine angemessene Entöhnung sorgt, die Arbeitsbedingungen regelt und dass die Pflegefachpersonen gewisse Leistungen direkt zulasten der Krankenkasse abrechnen können. Chantal Barmettler aus Nidwalden arbeitet seit rund zehn Jahren in der Pflege, seit 2017 im Kanton Zürich. Die Worte der 32-Jährigen sind klar: «Wird die Initiative abgelehnt, weiss ich nicht, wie wir mittel- bis langfristig eine sichere Betreuung der Patienten und Patientinnen gewährleisten sollen.»
In der Schweiz sind knapp zwei Drittel der Bevölkerung vollständig geimpft. Laut Bundesrat nicht genug – deshalb wird er kreativ, um Menschen zum Pieks zu überreden. Davon zeugen teilweise heftig kritisierte Strategien wie Gutscheine für Menschen, die andere vom Impfen überzeugen, oder bei Schulen stationierte Impfbusse. In Peru dagegen haben die Vorgehensweisen, um die erwünschte Impfquote zu erreichen, ein ganz anderes Ausmass angenommen. Dazu gehören Impfpartys für Jugendliche sowie die Verweigerung der Rentenauszahlung bei umgeimpften Pensionierten.
In der Schweiz sind knapp zwei Drittel der Bevölkerung vollständig geimpft. Laut Bundesrat nicht genug – deshalb wird er kreativ, um Menschen zum Pieks zu überreden. Davon zeugen teilweise heftig kritisierte Strategien wie Gutscheine für Menschen, die andere vom Impfen überzeugen, oder bei Schulen stationierte Impfbusse. In Peru dagegen haben die Vorgehensweisen, um die erwünschte Impfquote zu erreichen, ein ganz anderes Ausmass angenommen. Dazu gehören Impfpartys für Jugendliche sowie die Verweigerung der Rentenauszahlung bei umgeimpften Pensionierten.
In der Schweiz sind knapp zwei Drittel der Bevölkerung vollständig geimpft. Laut Bundesrat nicht genug – deshalb wird er kreativ, um Menschen zum Pieks zu überreden. Davon zeugen teilweise heftig kritisierte Strategien wie Gutscheine für Menschen, die andere vom Impfen überzeugen, oder bei Schulen stationierte Impfbusse. In Peru dagegen haben die Vorgehensweisen, um die erwünschte Impfquote zu erreichen, ein ganz anderes Ausmass angenommen. Dazu gehören Impfpartys für Jugendliche sowie die Verweigerung der Rentenauszahlung bei umgeimpften Pensionierten.
Ein israelisches Forscherteam hat herausgefunden, dass Blei den menschlichen Körper stärker belastet als bisher angenommen. Durch die zunehmende Nutzung von bleihaltigen Produkten wie Handys oder Solarzellen steigt die Konzentration des toxischen Metalls in der Luft, die wir alle einatmen.
Man kann als Einzelperson, mehr als man denkt, dazu beitragen, damit die Umwelt geschont wird. Im «Workshop zu verantwortungsvollem Konsum» in Weinfelden zeigen Experten auf wie. Gemeinsam werden auch Möglichkeiten und Ideen für ein bewusstes Konsumieren erarbeitet. Interessiert?
Man kann als Einzelperson, mehr als man denkt, dazu beitragen, damit die Umwelt geschont wird. Im «Workshop zu verantwortungsvollem Konsum» in Weinfelden zeigen Experten auf wie. Gemeinsam werden auch Möglichkeiten und Ideen für ein bewusstes Konsumieren erarbeitet. Interessiert?
Das Forum für eine offene Gesellschaft mit 20 Akademikern kritisiert die Zertifikatpflicht. Es befürchten eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft.
Das Forum für eine offene Gesellschaft mit 20 Akademikern kritisiert die Zertifikatpflicht. Es befürchten eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft.
Wird die Menschheit das 22. Jahrhundert noch erleben? Wie kann das Leben in Zukunft auf unserem Planeten aussehen? Diese und andere Fragen ergründet das Umweltfestival «films for future», das vom 5. bis 28. November in Zürich stattfindet. 25 Filme, Podiumsdiskussionen sowie ein Kurzfilmwettbewerb und Workshops stehen auf dem Programm.
Wird die Menschheit das 22. Jahrhundert noch erleben? Wie kann das Leben in Zukunft auf unserem Planeten aussehen? Diese und andere Fragen ergründet das Umweltfestival «films for future», das vom 5. bis 28. November in Zürich stattfindet. 25 Filme, Podiumsdiskussionen sowie ein Kurzfilmwettbewerb und Workshops stehen auf dem Programm.
Wird die Menschheit das 22. Jahrhundert noch erleben? Wie kann das Leben in Zukunft auf unserem Planeten aussehen? Diese und andere Fragen ergründet das Umweltfestival «films for future», das vom 5. bis 28. November in Zürich stattfindet. 25 Filme, Podiumsdiskussionen sowie ein Kurzfilmwettbewerb und Workshops stehen auf dem Programm.
Dass etwas ändern muss, wenn es um Produktion, Wirtschaft, Umwelt, ums System geht, das ist seit einer Weile klar. Mit der Coronakrise ist dies noch sichtbarer und weiteren Teilen der Gesellschaft bewusst geworden. Die 55-jährige Karin Fuchs-Häseli aus Zürich setzt sich aktiv bereits seit einigen Jahren für einen wirtschaftlichen Wandel ein. Sie ist Unternehmensberaterin im Bereich «Business im Einklang mit der Natur» sowie Mitbegründerin und Präsidentin der «SunHeart Business Leaders», dem ersten Schweizer Business Netzwerk für ethische und nachhaltige Kleinunternehmen. Für sie steht ausser Frage, dass künftig nur noch Firmen überleben, die nachhaltig und im Sinne des «Wohls des Ganzen» wirtschaften werden.