Ab kommendem Freitag bereist die Kurzfilmnacht wieder die Schweiz. Starten tut sie in Zürich und Basel, macht dann in weiteren zehn Städten Halt. Neben aktuellen Kurzfilmen aus der Schweiz und aller Welt präsentiert die Kurzfilmnacht-Tour in jeder Stadt auch eine lokale Premiere von Filmschaffenden aus der Region.
Ab kommendem Freitag bereist die Kurzfilmnacht wieder die Schweiz. Starten tut sie in Zürich und Basel, macht dann in weiteren zehn Städten Halt. Neben aktuellen Kurzfilmen aus der Schweiz und aller Welt präsentiert die Kurzfilmnacht-Tour in jeder Stadt auch eine lokale Premiere von Filmschaffenden aus der Region.
Ab kommendem Freitag bereist die Kurzfilmnacht wieder die Schweiz. Starten tut sie in Zürich und Basel, macht dann in weiteren zehn Städten Halt. Neben aktuellen Kurzfilmen aus der Schweiz und aller Welt präsentiert die Kurzfilmnacht-Tour in jeder Stadt auch eine lokale Premiere von Filmschaffenden aus der Region.
Die Fluggesellschaft sieht sich in Erwartung verschärfter Einreisebstimmungen vieler Länder dazu gezwungen. Es gilt ab dem 15. November und nur für das fliegende Personal
Die Fluggesellschaft sieht sich in Erwartung verschärfter Einreisebstimmungen vieler Länder dazu gezwungen. Es gilt ab dem 15. November und nur für das fliegende Personal
Die Fluggesellschaft sieht sich in Erwartung verschärfter Einreisebstimmungen vieler Länder dazu gezwungen. Es gilt ab dem 15. November und nur für das fliegende Personal
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Eine amerikanische Hochschule arbeitet an der Herstellung von künstlichem Holz. So sollen die bedrohlicher werdenden Konsequenzen der Abholzung vermindert werden. Die Frage ist jedoch, ob solche technischen Lösungen langfristig wirklich zum Ziel führen.
Eine amerikanische Hochschule arbeitet an der Herstellung von künstlichem Holz. So sollen die bedrohlicher werdenden Konsequenzen der Abholzung vermindert werden. Die Frage ist jedoch, ob solche technischen Lösungen langfristig wirklich zum Ziel führen.
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.
In unseren Medien und Gesprächen zeigt sich oft das gleiche Grundmuster: viele Themensprünge und oberflächlich – denke ich so bei einem Kaffee auf dem Berner Bauernmarkt. Kolumne.
In unseren Medien und Gesprächen zeigt sich oft das gleiche Grundmuster: viele Themensprünge und oberflächlich – denke ich so bei einem Kaffee auf dem Berner Bauernmarkt. Kolumne.
Das Rüstungsgeld muss fliessen, deshalb dürfte der Krieg in Afghanistan auf anderer Ebene weitergehen.
Das Rüstungsgeld muss fliessen, deshalb dürfte der Krieg in Afghanistan auf anderer Ebene weitergehen.
In vielen Ländern gibt es mehr ausrangierte Handys als solche in Gebrauch. An der Spitze einer Untersuchung mit 27 Ländern steht Schweden mit 1,31 Geräten pro Kopf, die noch recycliert werden könnten. Die Gesamtzahl der ausrangierten Handys in allen 27 Ländern des Index entspricht einem Verkaufswert von 1,9 Milliarden Euro in Edelmetallen wie Gold, Silber, Palladium, Platin und Kupfer.
In vielen Ländern gibt es mehr ausrangierte Handys als solche in Gebrauch. An der Spitze einer Untersuchung mit 27 Ländern steht Schweden mit 1,31 Geräten pro Kopf, die noch recycliert werden könnten. Die Gesamtzahl der ausrangierten Handys in allen 27 Ländern des Index entspricht einem Verkaufswert von 1,9 Milliarden Euro in Edelmetallen wie Gold, Silber, Palladium, Platin und Kupfer.
Wie schaffen wir eine Welt, in der unsere Kinder lernen, sich selber zu verstehen und zu vertrauen? Das fragen sich die Initiantinnen und Initianten des Vereins «Projekt Zukunft» – und laden diesen Samstag zum Wandel-Event «Bildung der Zukunft» in Nidwalden ein.
Das neue Jazz-Festival im Kloster Kappel am Albis feiert Premiere: An drei Konzertabenden erwartet die Gäste ein reizvolles Zusammenspiel von Geschichte und Gegenwart, uraltem Stein und vibrierendem Jazz, Konzert und Spiritualität, Natur – und wiederauferstehender Kultur.
Das neue Jazz-Festival im Kloster Kappel am Albis feiert Premiere: An drei Konzertabenden erwartet die Gäste ein reizvolles Zusammenspiel von Geschichte und Gegenwart, uraltem Stein und vibrierendem Jazz, Konzert und Spiritualität, Natur – und wiederauferstehender Kultur.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.