Die aktuelle Coronakrise wird in ganz Europa seine finanziellen Spuren hinterlassen. Steigende Rechnungen und Schulden geben Anlass zu wachsender Besorgnis. Ebenso in der Schweiz, wenn auch ein bisschen weniger.
Anlässlich des «Global Vaccine Summit» vom 4. Juni in London hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga angekündigt, private Impfstoff-Initiativen finanziell zu unterstützen. Sie bekräftigte ihre Überzeugung, dass die Krise erst mit Impfstoffen beendet sein wird.
Anlässlich des «Global Vaccine Summit» vom 4. Juni in London hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga angekündigt, private Impfstoff-Initiativen finanziell zu unterstützen. Sie bekräftigte ihre Überzeugung, dass die Krise erst mit Impfstoffen beendet sein wird.
Anlässlich des «Global Vaccine Summit» vom 4. Juni in London hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga angekündigt, private Impfstoff-Initiativen finanziell zu unterstützen. Sie bekräftigte ihre Überzeugung, dass die Krise erst mit Impfstoffen beendet sein wird.
Von einer stillen Mahnwache am 30. Mai auf dem Bahnhofplatz Luzern wurde Heidi Joos in Handschellen von der Polizei abgeführt. Später wurde ihr ein Jutesack übergestülpt, sie musste sich nackt ausziehen und die Nacht in einer Zelle ohne sanitäre Einrichtungen verbringen. Jetzt hat die ehemalige Kantons- und Stadtparlamentarierin Beschwerde bei der Luzerner Staatsanwaltschaft eingereicht.
Von einer stillen Mahnwache am 30. Mai auf dem Bahnhofplatz Luzern wurde Heidi Joos in Handschellen von der Polizei abgeführt. Später wurde ihr ein Jutesack übergestülpt, sie musste sich nackt ausziehen und die Nacht in einer Zelle ohne sanitäre Einrichtungen verbringen. Jetzt hat die ehemalige Kantons- und Stadtparlamentarierin Beschwerde bei der Luzerner Staatsanwaltschaft eingereicht.
Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.
Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.
Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.
Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.
Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.
Zufriedenheit – oder das Wissen, dass die Dinge genau so in Ordnung sind, wie sie jetzt sind – wird von vielen Kulturen hochgeschätzt.
Ironischerweise ist die Furcht vor einer Wiederholung der Katastrophe der Spanischen Grippe von 1918 begründet. Aber die Welt hat Angst vor einer falschen Ursache. Wie viele Krankheitswellen begann auch die aktuelle Pandemie mit einer neuen Funktechnologie, dieses Mal mit 5G.
Ironischerweise ist die Furcht vor einer Wiederholung der Katastrophe der Spanischen Grippe von 1918 begründet. Aber die Welt hat Angst vor einer falschen Ursache. Wie viele Krankheitswellen begann auch die aktuelle Pandemie mit einer neuen Funktechnologie, dieses Mal mit 5G.
«Unterbrochene Lebenswege. Gesichter der Sozialhilfe»: Diese Ausstellung wird ab Mitte Juni im Musée Grütli auf dem Rütli gezeigt. Das Thema könnte aktueller nicht sein. In der Folge der Corona-Pandemie werden in den kommenden Monaten viele Bewohnerinnen und Bewohner in der Schweiz erstmals Sozialhilfe beantragen.
«Unterbrochene Lebenswege. Gesichter der Sozialhilfe»: Diese Ausstellung wird ab Mitte Juni im Musée Grütli auf dem Rütli gezeigt. Das Thema könnte aktueller nicht sein. In der Folge der Corona-Pandemie werden in den kommenden Monaten viele Bewohnerinnen und Bewohner in der Schweiz erstmals Sozialhilfe beantragen.
Weltweit solidarisieren sich Menschen mit den Schwarzen in den USA. Verschiedene Aktionen machen Mut und geben Hoffnung.
Weltweit solidarisieren sich Menschen mit den Schwarzen in den USA. Verschiedene Aktionen machen Mut und geben Hoffnung.
Weltweit solidarisieren sich Menschen mit den Schwarzen in den USA. Verschiedene Aktionen machen Mut und geben Hoffnung.
Die Kritik an den Corona-Maßnahmen, aber auch die Demonstrationen für Grundrechte, alarmieren Medienvertreter. Der „elder Statesman der Verschwörungstheorie“, Mathias Bröckers, beobachtet das Treiben. Er erklärt, warum die „Kirchen der Angst“ derzeit so regen Zulauf haben, und verweist darauf, dass Leitmedien längst nicht allen Verschwörungstheorien abgeneigt sind.
Die Kritik an den Corona-Maßnahmen, aber auch die Demonstrationen für Grundrechte, alarmieren Medienvertreter. Der „elder Statesman der Verschwörungstheorie“, Mathias Bröckers, beobachtet das Treiben. Er erklärt, warum die „Kirchen der Angst“ derzeit so regen Zulauf haben, und verweist darauf, dass Leitmedien längst nicht allen Verschwörungstheorien abgeneigt sind.
Die Kritik an den Corona-Maßnahmen, aber auch die Demonstrationen für Grundrechte, alarmieren Medienvertreter. Der „elder Statesman der Verschwörungstheorie“, Mathias Bröckers, beobachtet das Treiben. Er erklärt, warum die „Kirchen der Angst“ derzeit so regen Zulauf haben, und verweist darauf, dass Leitmedien längst nicht allen Verschwörungstheorien abgeneigt sind.
Die Autoren des Buchs «Virus-Wahn» haben bereits über die Corona-Krise geschrieben, als es sie noch gar nicht gab – gewissermassen sagten sie diese sogar voraus: «Was der Menschheit droht, ist ein immer wiederkehrendes Schüren von Panik im irrationalen Stile von HIV/AIDS, BSE, SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe.» Ursache dieser Fehlentwicklung ist nicht zuletzt eine tiefgehende Krise der Medizin-Wissenschaft.
Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Lockdowns in Lateinamerika sind – wie sie zu erwarten waren – gross. Immer mehr Menschen fehlt es an Arbeit, Geld und Lebensmitteln. Die UNO bittet um Hilfe.
Was ist das für eine Gesellschaft, in der es bei einer Pandemie nur um die Wahl geht zwischen zwei katastrophalen Folgen? Geht die Wirtschaft wieder los, steigt die Todesrate. Geht die Wirtschaft nicht wieder los, werden Existenzen vernichtet.