Susanne Belz hat mehr als 20 Jahre lang Frauen auf dem Weg zu sich selber begleitet.
Selbsthilfe-Ratgeber und Coaches verdienen ein Vermögen damit, uns beizubringen, positiv zu denken: Wir sollen uns vorstellen, wir hätten das, was wir uns wünschen, bereits erreicht. Wenn es nur so einfach wäre.
«Ich liebe Journalismus, der uns Aufklärung, Inspiration und manchmal auch reale Veränderung bringt. Und wenigstens ein paar Opfer von Macht und Willkür vor dem Vergessen bewahrt.»
Der Klimawandel steht vor der Tür und trotzdem kommen wir nicht in die Gänge. Samanta Siegfried im Gespräch mit der Umweltpsychologin Karen Hamann
Der Klimawandel steht vor der Tür und trotzdem kommen wir nicht in die Gänge. Samanta Siegfried im Gespräch mit der Umweltpsychologin Karen Hamann
Die AHV ist für die Einen ein nettes Zubrot, für Andere die einzige Alterssicherung, aber weit unter dem Existenzminimum. Sie müsste deshalb zu einem «bedingten Grundeinkommen» umgebaut werden, finden Mitglieder des Vereins «Integrale Politik», die über die Zukunft der AHV nachgedacht haben.
Die AHV ist für die Einen ein nettes Zubrot, für Andere die einzige Alterssicherung, aber weit unter dem Existenzminimum. Sie müsste deshalb zu einem «bedingten Grundeinkommen» umgebaut werden, finden Mitglieder des Vereins «Integrale Politik», die über die Zukunft der AHV nachgedacht haben.
Die AHV ist für die Einen ein nettes Zubrot, für Andere die einzige Alterssicherung, aber weit unter dem Existenzminimum. Sie müsste deshalb zu einem «bedingten Grundeinkommen» umgebaut werden, finden Mitglieder des Vereins «Integrale Politik», die über die Zukunft der AHV nachgedacht haben.
Was richtig ist oder falsch, hängt nicht zuletzt von der Geographie ab. Was man an einem Ort tun muss, ist am andern zu unterlassen.
Glas hat unsere Kultur über Jahrtausende massgeblich geprägt. Die edelsten Tropfen werden daraus getrunken, Innenräume dadurch mit Licht geflutet oder ein Ersatzauge vom Glasbläser täuschend echt angepasst. Droht diesem Kunsthandwerk nun das Ende?
So viel Klartext zum Geldsystem hat man an einer öffentlichen Veranstaltung in der Schweiz schon lange nicht mehr gehört, wie am Montag am Gottlieb Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon. Aus Anlass der anstehenden Vollgeld-Abstimmung diskutierten Spitzenleute aus der globalen Finanzwirtschaft und Wissenschaft über «Geldschöpfung in der modernen Wirtschaft».
So viel Klartext zum Geldsystem hat man an einer öffentlichen Veranstaltung in der Schweiz schon lange nicht mehr gehört, wie am Montag am Gottlieb Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon. Aus Anlass der anstehenden Vollgeld-Abstimmung diskutierten Spitzenleute aus der globalen Finanzwirtschaft und Wissenschaft über «Geldschöpfung in der modernen Wirtschaft».
So viel Klartext zum Geldsystem hat man an einer öffentlichen Veranstaltung in der Schweiz schon lange nicht mehr gehört, wie am Montag am Gottlieb Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon. Aus Anlass der anstehenden Vollgeld-Abstimmung diskutierten Spitzenleute aus der globalen Finanzwirtschaft und Wissenschaft über «Geldschöpfung in der modernen Wirtschaft».
Gibt es objektive Grenzen zwischen gutem und schlechtem Geschmack?
Gibt es objektive Grenzen zwischen gutem und schlechtem Geschmack?
Selbst geernteten Solarstrom auch selber verbrauchen – das bringt den grössten ökonomischen Nutzen.
Erfährt man etwas Unglaubliches, will man seinen Ohren nicht trauen. Oder man lässt sich von Nebensächlichem beeinflussen, ohne dem Inhalt die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Hören will gelernt sein!
Der Mensch hat immer wieder das als falsch entlarvte Alte durch das als richtig erkannte Neue ersetzt. Doch wir brauchen nicht den ultimativ richtigen Plan, sondern eine grundlegend andere Haltung.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Die Solarenergie hat die fossilen Energien wirtschaftlich überholt. Die Prognosen von Peak Oil sind eingetreten, wenn auch aus anderen Gründen als ursprünglich angenommen.
Leise Menschen haben oft Bedeutenderes zu sagen als laute, weil sie besser zuhören und länger nachdenken. Doch die Welt ist zugeschnitten auf Alphatiere.
Mit 40 Events ist die Nachhaltigkeitswoche an den fünf Zürcher Hochschulen eine der grössten Veranstaltungen der Schweiz zur Nachhaltigkeit. Hinter der Woche, die vom 6. bis 11. März 2017 zum fünften Mal stattfindet, stehen 80 Studentinnen und Studenten. Erwartet werden über 4000 Besucher.