Man kann lange darüber streiten, was wir unter Bildung verstehen wollen.
Vertragslandwirtschaft Raum Solothurn-Biel
Ein Begriff der das Verhalten von Baumspitzhörnchen beschreibt.
Ein Begriff der das Verhalten von Baumspitzhörnchen beschreibt.
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Jugendarbeitslosigkeit. Alle Mächte Europas haben sich zwar für die heilige Jagd gegen dieses Gespenst verschworen: die Regierungen und die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds, die Wirtschaftsredaktionen und -fakultäten. Alle geben sich wortreich und sind dennoch hilflos und inkompetent bei dessen Bekämpfung.
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Jugendarbeitslosigkeit. Alle Mächte Europas haben sich zwar für die heilige Jagd gegen dieses Gespenst verschworen: die Regierungen und die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds, die Wirtschaftsredaktionen und -fakultäten. Alle geben sich wortreich und sind dennoch hilflos und inkompetent bei dessen Bekämpfung.
Weltweit hungern Menschen, gleichzeitig werden Getreide und Ackerfrüchte an Tiere verfüttert. Sind eine sensible Tierzucht und ein global verantwortungsvoller Fleischkonsum möglich? Eine Tagung in Zollikofen/Bern geht den Fragen nach und sucht konkrete Lösungen.
Weltweit hungern Menschen, gleichzeitig werden Getreide und Ackerfrüchte an Tiere verfüttert. Sind eine sensible Tierzucht und ein global verantwortungsvoller Fleischkonsum möglich? Eine Tagung in Zollikofen/Bern geht den Fragen nach und sucht konkrete Lösungen.
Zunächst galt PISA als Hoffnungsschimmer am Reformhorizont. Denn das «Programme for International Student Assessment» entfaltet Druck und zielt, so die Behauptung, auf mehr Qualität in Schule und Unterricht ab. Ein offener Brief internationaler Wissenschaftler an die OECD nährt nun Zweifel an diesem Bild: PISA verbessere nicht, sondern beschädige die Bildung weltweit. Jens Wernicke sprach darüber mit Prof. Wolfram Meyerhöfer, einem PISA-Kritiker der ersten Stunde.
Zunächst galt PISA als Hoffnungsschimmer am Reformhorizont. Denn das «Programme for International Student Assessment» entfaltet Druck und zielt, so die Behauptung, auf mehr Qualität in Schule und Unterricht ab. Ein offener Brief internationaler Wissenschaftler an die OECD nährt nun Zweifel an diesem Bild: PISA verbessere nicht, sondern beschädige die Bildung weltweit. Jens Wernicke sprach darüber mit Prof. Wolfram Meyerhöfer, einem PISA-Kritiker der ersten Stunde.
Zunächst galt PISA als Hoffnungsschimmer am Reformhorizont. Denn das «Programme for International Student Assessment» entfaltet Druck und zielt, so die Behauptung, auf mehr Qualität in Schule und Unterricht ab. Ein offener Brief internationaler Wissenschaftler an die OECD nährt nun Zweifel an diesem Bild: PISA verbessere nicht, sondern beschädige die Bildung weltweit. Jens Wernicke sprach darüber mit Prof. Wolfram Meyerhöfer, einem PISA-Kritiker der ersten Stunde.
Zukunftsperspektiven entwickeln: Wir schreiben das Jahr 2035 – Winterthur erhält den hochdotierten Nachhaltigkeitspreis der Vereinten Nationen. Was ist geschehen?
Zukunftsperspektiven entwickeln: Wir schreiben das Jahr 2035 – Winterthur erhält den hochdotierten Nachhaltigkeitspreis der Vereinten Nationen. Was ist geschehen?
Die Massenproduktion an Hochschulen macht niemanden glücklich: Die Freiheit von Lehre und Forschung geht verloren, die Studierenden pauken abrufbares Wissen für Prüfungen und dann verdienen sie gemäss Lohnbarometer von jobs.ch erst noch weniger als Berufsleute mit Weiterbildung. Zwei Hochschul-Didaktiker ziehen Fazit.
Etwa ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion wird nicht konsumiert sondern weggeworfen oder geht entlang der Wertschöpfungskette verloren. Dabei geht es nicht nur um den Verlust immenser Mengen an Nahrungsmitteln, sondern auch um grosse negative Umweltwirkungen und die damit zusammenhängenden Kosten für die Gesellschaft.
Etwa ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion wird nicht konsumiert sondern weggeworfen oder geht entlang der Wertschöpfungskette verloren. Dabei geht es nicht nur um den Verlust immenser Mengen an Nahrungsmitteln, sondern auch um grosse negative Umweltwirkungen und die damit zusammenhängenden Kosten für die Gesellschaft.